Was die Inder mit Thyssenkrupps Stahlsparte vorhaben


Die Nachricht kam überraschend: Ausgerechnet für das Sorgenkind des Essener Industriekonzerns Thyssenkrupp, die notorisch defizitäre Stahlsparte, gibt es seit diesem Dienstag einen Interessenten. Es handelt sich um das indische Unternehmen Jindal Steel International, das zur Naveen Jindal Group gehört, einem der größten Stahlhersteller Indiens. Was bloß wollen die Inder mit Deutschlands größtem, aber doch ziemlich angeschlagenen Stahlkocher? Und was könnte dabei noch schief gehen?