Das Jahr 2026 ist wieder ein Superwahljahr: In Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern stehen Landtagswahlen an. Wähler haben ein gesteigertes Informationsbedürfnis – Medien können das mit interaktiven Tools befriedigen.
Mit der digitalen Wahlhilfe WahlSwiper bieten Medien ihren Nutzern eine echte Orientierung im Parteiendschungel. Und das Beste: Er kann auf News-Websites kostenlos als Tool eingebaut werden. Darüber hinaus gibt es weitere Kooperationsmöglichkeiten für Redaktionen und dem WahlSwiper.
Der WahlSwiper wird im Vorfeld aller anstehenden Landtagswahlen verfügbar sein und eignet sich so perfekt als Tool und Themen- und Artikelseiten zur Wahlbegleitung. 2026 stehen fünf Wahlen an:
- Baden-Württemberg – Landtagswahl am 8. März 2026.
- Rheinland-Pfalz – Landtagswahl am 22. März 2026.
- Sachsen-Anhalt – Landtagswahl am 6. September 2026.
- Berlin – Wahl zum Abgeordnetenhaus am 20. September 2026.
- Mecklenburg-Vorpommern – Landtagswahl am 20. September 2026.
Innovatives Design
Ja oder Nein? Journalisten liebe klare Antworten von Politikern. Und da haben sie mit den Millionen Nutzern des WahlSwipers schon eines gemeinsam: Ganz im Stil von Tinder & Co. wischen die User der bekannten Wahlhilfe-App nach links zu Nein und nach rechts zu Ja. Das „Match“ am Ende ist vielleicht keine Liebesbeziehung, aber immerhin ein Lebensabschnittsgefährte für die nächste Legislaturperiode. Per Swipe beantworten die User rund 30 Fragen und sehen im Ergebnis, mit welchen Parteipositionen die eigene Meinung zu wie viel Prozent übereinstimmt.
Mit diesem innovativen Ansatz und gleichzeitig einfachen Prinzip überzeugt die mehrsprachige Wahlhilfe-Anwendung seit 2017 schon Millionen User bei der Bundestagswahl und allen Landtagswahlen sowie in Österreich, Frankreich, Finnland, Italien, Schweden und Ghana. Hinter den Projekt steht der gemeinnützige Verein VoteSwiper e. V..
Als App und Web-App auf Online-News-Seiten

Den WahlSwiper gibt es als Apps für Android-Smartphones, -Tablets, iPhone und iPad. Die Web-App kann auf voteswiper.org aufgerufen werden oder über Medienpartner direkt auf der Webseite von Newsangeboten. Das haben RP Online, NOZ Medien, die MOPO, Welt und andere Verlage bereits erfolgreich eingesetzt.

Der unter anderem mit dem German Design Award mehrfach ausgezeichnete WahlSwiper grenzt sich nicht nur im Bereich Innovation und Design von vergleichbaren Angeboten ab. Er verfolgt auch einen edukativen Ansatz. Bei den Fragekarten ist ein kurzes Erklärvideo hinterlegt, dass die Hintergründe der Fragen erklärt. „Damit wollen wir Menschen, die die politischen Debatte nicht so intensiv verfolgt haben eine Grundlage liefern, sich eine Meinung zu bilden“, erklärt Steven Siebert vom Verein VoteSwiper e. V., der die WahlSwiper-Videos produziert hat.
Gemeinschaftsprojekt mit der Universität Freiburg
Der WahlSwiper verfolgt einen spielerischen Ansatz, wird jedoch wissenschaftlich von Experten rund um den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Uwe Wagschal an der Universität Freiburg begleitet. „Bei der Fragenauswahl scannen wir die Wahlprogramme der Parteien, gehen aber auch auf aktuelle Debatten ein“, sagt Prof. Wagschal. „Mit den Erklärvideos erklären wir den Usern die Hintergründe der Debatten, so dass eine fundierte Entscheidung vor dem Gang zur Wahlurne möglich ist.“
Kooperationsmöglichkeiten für Redaktionen

Die Einbindung in die Online-Angebote von Verlagen ist kostenfrei. Dafür stellt der VoteSwiper e. V. einen entsprechenden Code – auch als AMP-Version – zur Verfügung.
Kooperation mit Regionalverlagen möglich
Vor allem für regionale Verlagshäuser dürfte auch eine inhaltliche Kooperation spannend sein. Die Politik-Redaktionen können in die Fragenerstellung und Erklärvideoproduktion mit einbezogen werden. Dann würde der WahlSwiper in Zusammenarbeit mit einer Medienmarke erscheinen, die auch als solche kenntlich gemacht wird.
Eine weitere Möglichkeit ist es, den WahlSwiper als Whitelabel zu nutzen und das Look & Feel der Web-App der Verlags-CI anzupassen.
Alle Formen der Kooperationen lassen sich auch verlagsseitig monetarisieren, in dem Zählpixel eingebaut werden und Werbeflächen um die Web-App herum bespielt werden.
WahlSwiper als Wahlhilfe-Tool bei Online-News – die Vorteile:
- Einfache Integration durch Code-Snippet
- Kein eigenes Hosting notwendig
- AMP-Support
- datenschutzkonform
- Page-View-Tracking möglich (mindestens 35 Page-Views pro Nutzung)
- eigenes Branding möglich
Kontakt zum WahlSwiper-Team:
E-Mail: info (at) voteswiper.org
Telefon: +49 (0)30 4036669 43
Weitere Informationen:
