Warum der Gaza-Film „Die Stimme von Hind Rajab“ nicht leere Propaganda ist – Film

Sieben Menschen saßen am 29. Jänner 2024 in einem Auto, mit dem eine Familie sich in Gaza Stadt zu einem Krankenhaus im Ostteil der Stadt durchschlagen wollte. Ein Elternpaar mit vier Kindern, dazu einen fünfjährige Nichte: Hind Rajab. Das Auto wurde beschossen, vier Insassen starben sofort, später auch noch eine fünfzehn Jahre alte Cousine. Hind Rajab war nun allein in einem Wrack, umgeben von sechs Leichen, rundherum der Krieg. Sie griff zu einem Telefon, erreichte einen Verwandten, und wenig später war sie mit der Notrufzentrale des Roten Halbmonds für die besetzten Gebiete verbunden.