US-Regierung verklagt Uber wegen „Diskriminierung von Behinderten“ – Webmix

New York/San Francisco – Die US-Regierung verklagt den Fahrdienst-Vermittler Uber. Sie wirft ihm vor, durch die Diskriminierung von Fahrgästen mit Behinderungen gegen Bundesrecht zu verstoßen. In einer Klage, die beim Bundesgericht in San Francisco eingereicht wurde, erklärt das US-Justizministerium, dass Uber-Fahrer sich regelmäßig weigerten, Fahrgäste mit Behinderungen zu befördern. Dazu gehörten Menschen, die etwa mit Assistenzhunden oder faltbaren Rollstühlen unterwegs sind.