Solidarität mit Grönland
Der Eisschild der größten Insel der Welt ist ein wichtiger Indikator für den globalen Klimawandel. Forschende sehen ihre Arbeit in Gefahr
Blick auf traditionelle Häuser in Nuuk, der Hauptstadt Grönlands.
Grönland ist nicht nur reich an Bodenschätzen, das Eis birgt auch ein unschätzbares Klimaarchiv. Aber auch für die aktuelle Klima- und Polarforschung bietet die größte Insel der Erde, die zu 80 Prozent mit einem bis zu drei Kilometer dicken Eispanzer bedeckt ist, ein einzigartiges Terrain. Das nutzt auch die österreichische Wissenschaft: Erst vor wenigen Monaten hat die Sermilik-Forschungsstation der Universität Graz in Ostgrönland ihren Betrieb aufgenommen. Schließlich haben die Veränderungen in der Arktis, die sich um ein Vielfaches schneller erwärmt als der Rest der Welt, entscheidende Auswirkungen auf das globale Klima.
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