Ukraine-Krieg: ++ Verstärkung der Ostflanke – Nato reagiert auf russische Verletzung des Luftraums ++ Liveticker

Russland und sein Verbündeter Belarus üben nahe der Ostflanke der EU und der Nato ein gemeinsames Militärmanöver. Die Nato beklagt mangelnde Transparenz und will nach dem Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum ihre Ostflanke verstärken. Mehr im Liveticker.

Russische Drohnen über Nato-Gebiet – und kurz darauf eine Militärübung, die böse Erinnerungen weckt. Nicht nur Polen betrachtet die zugespitzte Lage an der Ostflanke des Bündnisgebiets mit Sorge.

Alle Ereignisse zum Ukraine-Krieg im Liveticker:

17:08 Uhr: Nach Drohnen-Vorfall: Nato kündigt Verstärkung der Ostflanke an

Die Nato startet nach den mutmaßlich vorsätzlichen Luftraumverletzungen durch Russland eine neue Initiative zum Schutz der Ostflanke. Das teilt Generalsekretär Mark Rutte in einer Pressekonferenz mit dem Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa, Alexus Grynkewich, mit. „Die Nato startet den Einsatz Eastern Sentry (Ost-Wächter), um unsere Verteidigungsposition entlang unserer Ostflanke weiter zu stärken“, sagte Rutte am Freitag in Brüssel. Der Militäreinsatz werde „eine Reihe von Ressourcen“ aus Ländern wie Deutschland, Dänemark, Frankreich und Großbritannien umfassen, fügte er hinzu.

16:46 Uhr – Selenskyj: China zeigt mangelndes Interesse an Frieden

Selenskyj wirft China mangelndes Interesse an einem Frieden in der Ukraine vor. „Sicherlich hat China die Möglichkeit, die Russen dazu zu bringen, mit dem Töten aufzuhören. Jedoch hat die Welt keine Bestrebungen Chinas gesehen, das bezüglich Russlands umzusetzen“, sagte der ukrainische Staatschef bei einem Auftritt in Kiew. Zwar habe Peking zu einem Ende des Krieges aufgerufen und vor einer Ausweitung gewarnt, nur habe der russische Präsident Wladimir Putin nichts getan.

„Und das hält China nicht davon ab, Putin gastfreundlich zu empfangen und mit ihm über das Wichtigste zu sprechen: Langlebigkeit“, warf er Peking im Hinblick auf den kürzlichen viertägigen Staatsbesuch Putins in China vor. Dabei war zufällig ein Gespräch zwischen Putin und Staatschef Xi Jinping über das Altern mitgeschnitten worden.

15:47 Uhr – Deutschland wirbt für restriktivere Visavergabe an Russen

Die Bundesregierung wirbt im Zuge der laufenden EU-Planungen für ein neues Paket mit Russland-Sanktionen auch für eine restriktivere Vergabe von Einreiseerlaubnissen in den Schengenraum. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wird in einem Positionspapier die vollständige Umsetzung von 2022 veröffentlichten Leitlinien der EU-Kommission gefordert. Mit diesen sollte die Vergabe von Visa an russische Staatsbürger für touristische Reisen oder Shoppingtouren in EU-Staaten eigentlich schon längst stark eingeschränkt werden.

Jüngste Zahlen zeigen, dass dies offensichtlich nicht passiert. So wurden nach EU-Daten im vergangenen Jahr durch Konsulate in Russland rund 542.000 Visa für Kurzzeitaufenthalte in EU-Ländern oder in anderen Schengenstaaten wie der Schweiz erteilt. Das waren zwar deutlich weniger als im Vor-Corona-Jahr 2019, aber rund ein Fünftel mehr als noch 2023.

Die Entwicklung sorgt vor allem in östlichen EU-Staaten für Frust. Dort wird seit langem kritisiert, dass es nicht sein könne, dass reiche, von der Regierung unter Kremlchef Wladimir Putin profitierende Russen an Mittelmeerstränden von EU-Staaten in der Sonne liegen, während in der Ukraine zahllose Menschen durch den russischen Angriffskrieg sterben.

13:09 Uhr – Nato beobachtet russisches Militärmanöver „sehr genau“

Nach Einschätzung der Nato geht von dem derzeitigen gemeinsamen Militärmanöver von Russland und Belarus keine „unmittelbare militärische Bedrohung“ für die Nato-Verbündeten aus. Das Verteidigungsbündnis beobachte die russischen Militäraktivitäten jedoch „sehr genau“, betonte eine Nato-Vertreterin gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Der Kreml habe immer wieder „einen Mangel an Transparenz“ gezeigt, wenn es um die Größe und die Reichweite seiner Manöver gehe, fügte sie hinzu.

13:08 Uhr – Kreml gibt „Pause“ in Gesprächen mit der Ukraine bekannt

Russland führt nach Angaben des Kreml derzeit keine Gespräche mit der Ukraine. Trotz weiterhin existierender Kommunikationskanäle sei es zu einer „Pause“ in den Gesprächen gekommen, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bei einer Pressekonferenz in Moskau.

„Die Kommunikationskanäle existieren, sie haben sich gut etabliert“, führte Peskow aus. „Unsere Unterhändler haben die Möglichkeit, über diese Kanäle zu kommunizieren, aber im Moment sollten wir wohl eher von einer Pause sprechen.“

12:31 Uhr – EU bestellt Botschafter von Russland und Belarus ein

Die EU hat anlässlich der Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen die Botschafter von Russland und Belarus einbestellt. „Wir haben unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass diese rücksichtslose Handlung eine ernsthafte Eskalation seitens Russlands darstellt“, teilte ein EU-Beamter in Brüssel mit. Demnach waren die Botschafter beider Länder bereits am Donnerstag einbestellt worden.

Auch Frankreich kündigte an, den russischen Botschafter einzubestellen. Man werde ihm sagen, dass man sich nicht einschüchtern lasse, sagte Frankreichs geschäftsführender Außenminister Jean-Noël Barrot im Sender France Inter. Außerdem müsse Russland aufhören, die Nato und seine Verbündeten zu testen.

Barrot nannte das Eindringen inakzeptabel: „Das ist eine vorsätzliche Strategie Russlands, um uns einzuschüchtern, um uns zu testen.“

10:11 Uhr – „Drohnenangriff auf Polen“ war kein Versehen, schreibt Tusk

Polens Ministerpräsident Donald Tusk sieht bei der Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen Kalkül. Auf X schreibt er: „Wir würden uns auch wünschen, dass der Drohnenangriff auf Polen ein Versehen war. Aber das war er nicht. Und das wissen wir.“

Zuvor hatte US-Präsident Trump darüber spekuliert, dass es sich bei der Grenzüberschreitung um einen russischen Fehler gehandelt haben könnte. Polens Außenminister hatte das prompt scharf zurückgewiesen.

08:38 Uhr – Prinz Harry überraschend in der Ukraine eingetroffen

Prinz Harry ist laut einem Bericht des britischen „Guardian“ überraschend zu einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Demnach wurde Harry (40) gemeinsam mit einem Team seiner Initiative Invictus Games von der ukrainischen Regierung eingeladen.

Bei dem Besuch soll es um Initiativen zur Unterstützung der Rehabilitation von Verwundeten gehen. Er wolle „alles in seiner Macht Stehende tun“, um die Genesung von Soldaten unterstützen zu können, sagte Harry. Bereits im April reiste Harry nach Lwiw im Westen der Ukraine und besuchte dort eine Klinik, in der verwundete Soldaten und Zivilisten rehabilitiert werden.

07:04 Uhr – Polen schickt laut Bericht 40.000 Soldaten an die Grenze

Angesichts des russisch-belarussischen Großmanövers „Sapad“ und dem Eindringen von Drohnen in den Luftraum schickt die polnische Armee rund 40.000 Soldaten an die Grenze, wie der polnische Sender TVP berichtet. „Polen bereitet sich seit vielen Monaten auf die Manöver ‚Sapad 2025‘ vor“, sagte der stellvertretende Verteidigungsminister Cezary Tomczyk gegenüber dem Fernsehsender Polsat News. „Wir dürfen nicht vergessen, dass Sapad 2025 eine Offensivübung ist.“

07:03 Uhr – Russland meldet Abschuss von 221 ukrainischen Drohnen in der Nacht

Russland hat in der Nacht zum Freitag nach eigenen Angaben 221 ukrainische Drohnen abgefangen. In den russischen Regionen Briansk, Smolensk und Leningrad seien die Drohnen von Warnsystemen der russischen Streitkräfte „abgefangen und zerstört“ worden, erklärte das Verteidigungsministerium in Moskau am Freitagmorgen. Es handele sich um einen der größten ukrainischen Drohnenangriffe seit Beginn der russischen Militäroffensive in der Ukraine im Februar 2022.

04:42 Uhr – Luftraum gesperrt: Russland und Belarus beginnen Großmanöver

In unmittelbarer Nähe zu EU und Nato beginnen Russland und sein Verbündeter Belarus heute ein strategisches Großmanöver. Besonders in Polen wird die bis zum 16. September laufende Militärübung „Sapad 2025“ (Westen 2025) mit Besorgnis verfolgt, nachdem kürzlich mehrere russische Drohnen in den Luftraum des Landes eingedrungen und einige abgeschossen worden waren. Die Bundeswehr geht davon aus, dass an dem Manöver etwa 13.000 Soldaten in Belarus und weitere 30.000 auf russischem Gebiet beteiligt sein werden.

Die Regierung in Warschau ließ die Grenze zu Belarus für die Dauer des Militärmanövers dichtmachen, auch der grenznahe Luftraum ist gesperrt. Das russische Außenministerium warf dem Nachbarland deshalb „konfrontative Schritte“ vor, die dazu dienten, die „weitere Eskalation der Spannungen im Zentrum Europas zu rechtfertigen“.

03:11 Uhr – Deutschland wirbt für restriktivere Visavergabe an Russen

Die Bundesregierung wirbt im Zuge der laufenden EU-Planungen für ein neues Paket mit Russland-Sanktionen auch für eine restriktivere Vergabe von Einreiseerlaubnissen in den Schengenraum. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wird in einem Positionspapier die vollständige Umsetzung von 2022 veröffentlichten Leitlinien der EU-Kommission gefordert. Mit diesen sollte die Vergabe von Visa an russische Staatsbürger für touristische Reisen oder Shoppingtouren in EU-Staaten eigentlich schon längst stark eingeschränkt werden.

Jüngste Zahlen zeigen, dass dies offensichtlich nicht passiert. So wurden nach EU-Daten im vergangenen Jahr durch Konsulate in Russland rund 542.000 Visa für Kurzzeitaufenthalte in EU-Ländern oder in anderen Schengenstaaten wie der Schweiz erteilt. Das waren zwar deutlich weniger als im Vor-Corona-Jahr 2019, aber rund ein Fünftel mehr als noch 2023.

Donnerstag, 11. September:

23:35 Uhr – Trump: Russische Drohnen womöglich versehentlich in polnischen Luftraum eingedrungen

US-Präsident Donald Trump hat sich zurückhaltend zum Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum geäußert. Er schloss ein Versehen Moskaus nicht aus: „Es könnte ein Fehler gewesen sein“, sagte Trump am Donnerstag zu Journalisten.

In der Nacht zum Mittwoch waren mindestens 19 russische Drohnen teils hunderte Kilometer weit in den Luftraum des EU- und Nato-Lands Polen eingedrungen. Mindestens drei von ihnen wurden abgeschossen. Warschau und andere Nato-Länder, darunter auch Deutschland, verurteilten die Vorfälle als gezielte Provokation gegen das gesamte westliche Militärbündnis.

20:57 Uhr – Moskau wirft Polen Eskalation vor

Vor dem gemeinsamen Großmanöver „Sapad 2025“ von Russland und Belarus hat die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa Polen wegen geschlossener Grenzübergänge Eskalation vorgeworfen. Die „konfrontativen Schritte“ der polnischen Regierung dienten dazu, die „weitere Eskalation der Spannungen im Zentrum Europas zu rechtfertigen“, schrieb sie bei Telegram.

20:48 – Frankreich will den Schutz der Nato-Ostflanke verstärken

Als Reaktion auf das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum schickt Frankreich drei Rafale-Kampfjets. Die Flieger sollten zum Schutz des polnischen Luftraums und der Ostflanke der Nato beitragen, schrieb Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf X. Wo genau die Jets zum Einsatz kommen sollen, teilte Macron nicht mit. Der französische Staatschef betonte, die Sicherheit Europas sei prioritär. „Wir werden uns den zunehmenden Einschüchterungsversuchen Russlands nicht beugen.“

17:57 Uhr – Slowakische Regierung will EU-Gegenleistung für Russland-Sanktionen

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico lässt mit eigenwilligen Forderungen rund um geplante Russland-Sanktionen aufhorchen: Er wolle das neue EU-Sanktionspaket nur unterstützen, wenn die EU-Kommission einen Vorschlag vorlege, wie man Klimaziele an Bedürfnisse der Auto- und Schwerindustrie anpassen könnte. Zudem fordert Fico Maßnahmen gegen gestiegene Energiepreise. Ansonsten werde die Slowakei den Sanktionen nicht zustimmen.

16:59 Uhr – Bundeswehr weitet Luftraum-Kontrolle deutlich aus

In Reaktion auf die Verletzung des polnischen Luftraums durch zahlreiche russische Drohnen verstärkt die Bundeswehr ihre Beteiligung an der Luftraum-Kontrolle über Polen deutlich.

Die Zahl der eingesetzten Eurofighter-Flugzeuge werde von zwei auf vier verdoppelt, teilte das Bundesverteidigungsministerium am Donnerstag mit. Zudem werde der Einsatz bis Ende Dezember verlängert – bisher war dieser bis Ende September geplant.

15:23 Uhr – UN-Sicherheitsrat tagt am Freitag zu russischen Drohnen in Polens Luftraum

Nach der Verletzung des polnischen Luftraums befasst sich am Freitag der UN-Sicherheitsrat mit dem Vorfall. Die Beratungen fänden am Freitag um 15.00 Uhr (Ortszeit, 21.00 Uhr MESZ) statt, teilte die gegenwärtige südkoreanische Präsidentschaft des UN-Gremiums mit.

14:47 Uhr – Selenskyj bietet Nato-Partnern Beratung bei Drohnen-Abwehr an

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Nato-Verbündeten nach dem Einflug von Drohnen in Polen aufgefordert, ihre Luftverteidigung zu überdenken. Sein Land sei bereit, dabei beratend Unterstützung zu leisten, sagte Selenskyj. Länder wie Polen sollten ähnliche, mehrschichtige Ansätze prüfen. Raketensysteme wie das US-System Patriot seien zu teuer, um sie gegen billigere Drohnen einzusetzen, wie sie Russland starte.

13:55 Uhr – Belarus begnadigt 14 Ausländer – darunter zwei Deutsche

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko begnadigt 14 ausländische Staatsbürger. Unter den Freigelassenen sind der amtlichen Nachrichtenagentur Belta zufolge zwei Deutsche, sechs Litauer, ein Franzose, ein Brite sowie je zwei Letten und Polen.

12:23 Uhr – Masala: „Russland hat sicherlich wichtige Informationen bekommen“

Sicherheitsexperte Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr München geht davon aus, dass das Eindringen von russischen Drohnen in den polnischen Luftraum Moskau Informationen geliefert hat. „Aus russischer Sicht: Man hat sicherlich wichtige Informationen darüber bekommen, wo die Verwundbarkeiten der polnischen Luftverteidigung und sozusagen der Koordination und Kooperation zwischen Nato-Staaten und Polen liegen“, sagte Masala im Gespräch mit WELT TV. Ob es ein Erfolg für Russland war, wisse er nicht. „Aber letzten Endes war es kein russischer Misserfolg.“

Auf den Abschuss von drei von wohl insgesamt 19 Drohnen blickt Masala skeptisch. „Es ist ein Riesenaufwand gewesen, um drei Drohnen abzuschießen“, sagte er. „Ich meine, da waren F-35 involviert, Patriot-, AWACS-Systeme, polnische Kampfflugzeuge für drei Drohnen. Man stelle sich mal vor, es wären 250 da reingekommen, wie es dann ausgesehen hätte.“ Es gebe viele Hausgaben für die Nato bei der Drohnenabwehr.

12:22 Uhr – Lettland schließt Luftraum an Grenze zu Russland und Belarus

Lettland wird wegen der abgeschossenen Drohnen über Polen seinen Luftraum an der Ostgrenze zu Belarus und Russland für eine Woche sperren. Die Anordnung werde bis zum 18. September mit der Möglichkeit einer Verlängerung gelten, kündigte Verteidigungsminister Andris Spruds auf einer Pressekonferenz in Riga an. Die Entscheidung basiere auf einer Lageeinschätzung der Armee des baltischen EU- und Nato-Landes. Spruds sagte, dass das Eindringen russischer Drohnen eine eklatante Verletzung des Nato-Luftraums darstelle. Lettland müsse handeln. Er versicherte, dass gegenwärtig keine direkte Bedrohung bestehe, aber Präventivmaßnahmen nötig seien.

09:40 Uhr – Polen schränkt Flugverkehr an seiner Ostgrenze ein

Polen hat nach dem Abschuss russischer Drohnen den Luftverkehr entlang seiner Ostgrenzen zu Belarus und der Ukraine eingeschränkt. Dies teilte das Operative Kommando der polnischen Streitkräfte mit. Die polnische Flugsicherungsagentur erklärte, auf Antrag des Militärs sei eine Flugverbotszone im Osten des Landes eingerichtet worden. Die Einschränkungen im polnischen Luftraum traten am Mittwochabend in Kraft und gelten bis zum 9. Dezember. Tagsüber sind Flüge in der Zone verboten, es sei denn, es handelt sich um bemannte Flugzeuge mit Flugplan und Funkkontakt zu den Behörden. Nachts gilt ein vollständiges Flugverbot mit Ausnahme von Militärflügen. Für zivile Drohnen gilt ein 24-stündiges Flugverbot.

dpa/AFP/rtr/AP/saha/lay