Trauerfeier von US-Rechtsaktivisten Charlie Kirk: Der „Märtyrer“ und das „Monster“ – USA

Washington – Was war das nun? Ein Staatsbegräbnis? Eine Heiligsprechung? Ein gewaltiges Sektentreffen? Oder der Auftakt zur Entscheidungsschlacht gegen die Mächte des „Bösen“? Etwas von allem hatten die insgesamt wohl 100.000 Menschen bei der Trauerfeier für den bei einem Attentat ermordeten rechtskonservativen Aktivisten Charlie Kirk in und um die riesige Football-Arena von Glendale am Sonntag schon erlebt, als nach vier Stunden voller Predigten, Pathos und Patriotismus endlich die beiden Hauptredner ans Mikrofon traten.