Thomas Coraghessan Boyle schrieb populäre Bücher wie World’s End, América, Dr. Sex, Wassermusik, Willkommen in Wellville und, bisher nur in Deutschland veröffentlicht, No Way Home. Seine Werke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, einige davon verfilmt.
Dies ist die KI-Übersetzung des englischen Originalgesprächs. Sie ist nur für Podcastabonnenten der ZEIT zugänglich. Ein kostenloses Probeabonnement gibt es bei https://www.zeit.de/podcastabo.
T. C. Boyle wurde in New York geboren und wuchs in prekären Verhältnissen auf: Beide Eltern, Einwanderer aus Irland, waren Alkoholiker; in seiner Jugend hatte er selbst mit Drogenproblemen zu kämpfen und schaffte nur mit Mühe seinen Schulabschluss. Während seiner Studienzeit entdeckte er die Liebe zum Schreiben.
Boyle arbeitete zunächst als Lehrer an seiner alten Problemschule, um dem Einsatz als Soldat im Vietnamkrieg zu entgehen. Seine erste veröffentlichte Kurzgeschichte über seine Erlebnisse mit dem Heroinkonsum sicherte ihm einen Platz im angesehenen Writers‘ Workshop an der University of Iowa. Dort waren unter anderem John Irving und John Cheever seine Lehrer.
Boyle promovierte über die englische Literatur des 19. Jahrhunderts, seine Promotionsschrift war jedoch eine Sammlung von Kurzgeschichten, Descent of Man. Kurz darauf erhielt er eine Stelle an der University of Southern California in Los Angeles, wo er das Programm für kreatives Schreiben ins Leben rief. Dort unterrichtete er bis zu seiner Rente.
Seit dem Debütroman Wassermusik veröffentlichte T. C. Boyle fast jedes Jahr einen Roman oder eine Sammlung von Kurzgeschichten. Er lebt mit seiner Frau Karen Kvashay in Montecito, in der Nähe von Santa Barbara, und hat drei Kinder.
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