„Rosenheim-Cops“-Beichte von Heiner Lauterbach: TV-Star Igor Jeftic bezieht Stellung

Der Abgang von Zuschauerliebling Marisa Burger (52) ist für „Rosenheim-Cops“-Fans schwer zu verkraften. Trotzdem steigt schon jetzt die Vorfreude auf die 26. Staffel des ZDF-Formats. Im April beginnen die Dreharbeiten, wie Karin Thaler der AZ in einem großen Interview verraten hat. Zu den prominenten Serien-Fans gehört auch Heiner Lauterbach (72). Gemeinsam mit Ehefrau Viktoria (53) schaut der Schauspieler die „Rosenheim-Cops“ gerne zum Einschlafen.

Nach Lauterbachs „Rosenheim-Cops“-Beichte: Igor Jeftic meldet sich zu Wort

Zum Einschlafen? Ist das ZDF-Format also zu langweilig oder ist es einfach ideal zum Eindösen? Die AZ hat bei Igor Jeftic (54) nachgefragt. Er verkörpert seit 17 Jahren „Kommissar Sven Hansen“. Der Schauspieler zeigt sich im AZ-Interview nicht unbedingt begeistert: „Dass die Serie, die ich drehe, zum Einschlafen benutzt wird, ist natürlich erst mal beschissen zu hören.“

Igor Jeftic legt keinen Wert auf Heiner Lauterbachs Meinung

An Lauterbach richtet Jeftic eine klare Botschaft. Dessen Kommentar zu den „Rosenheim-Cops“ klinge „erst mal etwas von oben herab“, findet der „Rosenheim-Cop“. Und ergänzt dann noch schnippisch: „Mir doch egal.“

Der „Sven Hansen“-Darsteller findet aber auch tröstende Worte zu den Lauterbachs: „Also erst einmal freut es mich überhaupt, dass die beiden die Serie schauen – und dann auch noch im Ehebett! Schade nur, dass die Wirkung da beruhigend und nicht ‚anregend‘ ist.“

Auf Heiner Lauterbach und Ehefrau Viktoria haben die "Rosenheim-Cops" eine einschläfernde Wirkung.
Auf Heiner Lauterbach und Ehefrau Viktoria haben die „Rosenheim-Cops“ eine einschläfernde Wirkung.
© imago/Future Image
Auf Heiner Lauterbach und Ehefrau Viktoria haben die „Rosenheim-Cops“ eine einschläfernde Wirkung.

von imago/Future Image

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„Rosenheim-Cops“ als Einschlafritual: Wie Igor Jeftic darüber denkt

Igor Jeftic hat für das Ehepaar Lauterbach noch einen Tipp auf Lager und schmunzelt: „Wenn die beiden die Folgen nicht vom Anfang, sondern von der Mitte an nach hinten schauen, wird es etwas spannender.“

Der 54-jährige Jeftic verteidigt das erfolgreiche Team der „Rosenheim-Cops“ und den Serien-Inhalt: „So sehr setzen wir gar nicht auf Action. Es geht mehr um Charaktere, die Mist gebaut haben und die alle irgendwie in den Fall verstrickt sind. Und ich entwirre dann mit meinen Kollegen zusammen die ganze Geschichte. Dann gibt es noch die Nebengeschichten, die auch sehr menschlich und süß erzählt sind.“

Igor Jeftic (2. v. l.) und Kollegen am Set der "Rosenheim-Cops".
Igor Jeftic (2. v. l.) und Kollegen am Set der „Rosenheim-Cops“.
© imago/Sven Simon
Igor Jeftic (2. v. l.) und Kollegen am Set der „Rosenheim-Cops“.

von imago/Sven Simon

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Der Anspruch einer Serie ist stets, zu unterhalten und hohe Quoten einzufahren. Spannende Momente sollen den Zuschauer gebannt vor den Bildschirm fesseln. Doch Igor Jeftic gesteht: „Wenn man beim Schauen sowieso schon müde ist, oder sich zusammen langweilt, und dann anfängt zu gucken, wird man dadurch nicht unbedingt wacher!“ Die „Rosenheim-Cops“-Beichte von Lauterbach sieht der TV-Kommissar also nicht als durchweg positives und uneingeschränktes Kompliment. Darüber lachen kann er aber allemal.