Promis: Sänger Bad Bunny wird jetzt Schauspieler – Panorama

Bad Bunny, 31, Reggaeton-Sänger, ist jetzt auch Schauspieler. Der US-Künstler, der eigentlich Benito Antonio Martínez Ocasio heißt, soll die Hauptrolle im Film „Puerto Rico“, einer Mischung aus karibischem Western und Historiendrama, übernehmen. Regie führt laut einer Mitteilung der Produktionsfirma der Rapper René Pérez Joglar, der wie Bad Bunny aus Puerto Rico stammt. In dem Film sollen auch Hollywood-Größen wie Viggo Mortensen, Javier Bardem und Edward Norton mitspielen. Produziert werde das Werk vom mexikanischen Oscar-Preisträger Alejandro González Iñárritu. Grammy-Preisträger Bad Bunny hatte Anfang Februar als erster Künstler bei einer Super-Bowl-Halbzeitshow durchgehend auf Spanisch gesungen, was vor allem dem US-Präsidenten fürchterlich missfiel.

(Foto: Daniel Pockett/AAPimage)

Elle MacPherson, 61, Model, lässt sich von Bodyshaming nicht beeindrucken. Nachdem Bilder einer Unterwäschekampagne mit ihr Aufsehen erregt hatten, zeigte sich MacPherson in der Sendung „Today“ des australischen Senders Nine Network völlig unbeeindruckt: „Ich finde, was andere über mich denken, geht mich nichts an“, erklärte sie. In Kommentaren hatte man ihr zum Beispiel „sonnengeschädigte“ Haut unterstellt. MacPherson dazu: „Wahre Schönheit bedeutet, zu 100 Prozent man selbst zu sein.“ Zustimmung von außen sei hierfür nicht erforderlich.

(Foto: Sarah Meyssonnier/Reuters)

Shia LaBeouf, 39, Schauspieler, hat sich aus der Haft gemeldet. Nach seiner Festnahme in New Orleans postete er auf X eine knappe Botschaft: „Free me“ – was auf Deutsch sowohl „Befreit mich“ als auch „Ich bin frei“ bedeuten kann. Wie das Branchenblatt Variety berichtet, war der wegen einer Schlägerei von der Polizei festgenommene Darsteller am Dienstag wieder freigelassen worden. Er soll im März zu dem Vorfall angehört werden. Es ist nicht das erste Mal, dass der „Transformers“-Star negativ auffällt: Seine Ex-Freundin, die britische Musikerin FKA Twigs, hatte ihn 2020 wegen physischen und emotionalen Missbrauchs verklagt. Im Juli 2025 zog sie ihre Klage zurück – beide einigten sich außergerichtlich.

(Foto: Philipp Schulze/dpa)

Jannik Harms, Bäcker aus Lüneburg, macht aus Amerikanern Grönländer. Es habe sich einfach nicht mehr gut angefühlt, „Amerikaner“ zu verkaufen, erklärte Harms, Chef einer Bäckerei mit 17 Filialen, der Deutschen Presse-Agentur.  Zuletzt hatte man bei ihm, der das Unternehmen in fünfter Generation führt, einen runden Kringel mit Zuckerguss erhalten, wenn man einen „Amerikaner“ bestellte. Den bekomme man zwar auch weiterhin, so Harms, auf dem Kassenbon stehe allerdings: „Grönländer“. Die Aktion, die der Bäcker als Kritik am US-Präsidenten gewertet haben will, komme gut an. Kunden erklärten, Harms’ Gebäck stärke die europäische Solidarität mit Dänemark. Der Bäcker berichtete zuletzt von Umsatzsteigerungen und möchte sein Gebäck erst wieder umbenennen, wenn sich die US-Außenpolitik ändert.

Ronald Seunig, 61, politisch umstrittener Vorsteher einer Stiftung, die an den österreichischen Sänger Falco erinnert, schenkt der Stadt Puerto Plata in der Dominikanischen Republik ein Denkmal. Zu Falcos 69. Geburtstag plante der Unternehmer die Enthüllung einer Skulptur an genau jener Stelle, an der der Sänger („Rock me Amadeus“) im Jahr 1998 tödlich verunglückt war. Seunigs Privatstiftung rechnete für die Zeremonie zuletzt mit 500 Gästen und wollte das Ereignis in der Nacht auf Freitag mitteleuropäischer Zeit live auf Youtube übertragen. Laut Aussendung sollen sowohl der Bürgermeister von Puerto Plata als auch der österreichische Konsul anwesend sein. Außerdem werden Mitarbeiter des Tankstellencafés erwartet, bei dem Falco noch kurz vor seinem Tod Getränke gekauft hatte.