Promis: Lothar Matthäus ist am Arlberg ausgerutscht – Panorama

Lothar Matthäus, 64, Fußballer, hat sich bei einem Ski-Unfall in Österreich verletzt. Ein ehemaliger Bayern-München-Mannschaftsarzt habe bei ihm einen doppelten Bänderriss festgestellt, sagte Matthäus der Bild-Zeitung. Er müsse sich einer Operation unterziehen und falle als TV-Experte zunächst aus. Matthäus war im Urlaub in Oberlech am Arlberg gestürzt. „Es war die letzte Abfahrt am letzten Urlaubstag. Die Piste war eisig und wellig. Ich hatte mich schon auf das Mittagessen auf der Hütte gefreut“, schilderte er das Drama. „Das Problem war das Eis, wenn dort Pulverschnee gewesen wäre, wäre wahrscheinlich nichts passiert.“ Schon für Samstag aber plane er seine Rückkehr vor die Kamera, jedoch mit Armschlaufe.

(Foto: Henning Kaiser/Henning Kaiser/dpa)

Guido Cantz, 54, Komiker, tut sich mit dem US-Präsidenten schwer. „Ich habe vor einiger Zeit den Witz gemacht, Trump werde sich den Friedensnobelpreis zur Not mit Waffengewalt sichern“, sagte Cantz der Deutschen Presseagentur. „Das sorgte damals für Lacher. Aber jetzt stelle ich fest, dass der Gag Wirklichkeit geworden ist.“ Trump hatte Medienberichten zufolge an Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre geschrieben: „Angesichts der Tatsache, dass Ihr Land beschlossen hat, mir den Friedensnobelpreis nicht zu verleihen, obwohl ich acht Kriege PLUS beendet habe, fühle ich mich nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken.“ Die humoristische Beschäftigung mit Trump sei nach der Erfahrung von Cantz extrem „arbeitsintensiv“.

(Foto: Annette Riedl/Annette Riedl/dpa)

Anis Mohamed Youssef Ferchichi, 47, als Bushido bekannter Rapper, hat vor Gericht gesiegt. Sein ehemaliger Geschäftspartner und Manager Arafat Abou-Chaker soll ihm knapp 1,8 Millionen Euro plus Zinsen bezahlen, entschied das Kammergericht Berlin und wies Abou-Chakers Berufung gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin vom September 2023 zurück, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet. Hintergrund sei, dass es keinen Managementvertrag zwischen beiden gegeben habe. Der Rapper habe deshalb seinem damaligen Geschäftspartner, der als Berliner Clan-Chef gilt, die Summe nicht zahlen müssen. Nach dem Gerichtsbeschluss müsse Abou-Chaker jetzt auch die Kosten des Prozesses zahlen. Der 2. Zivilsenat Senat habe den Streitwert für das Berufungsverfahren auf etwas über drei Millionen Euro festgesetzt.

(Foto: Jordan Strauss/Jordan Strauss/Invision/AP/dpa)

Taylor Swift, 36, Sängerin, wird in die „Songwriters Hall of Fame“ aufgenommen. Die Organisation teilte mit, Swift werde im Juni gemeinsam mit den Kiss-Mitgliedern Gene Simmons und Paul Stanley sowie der kanadischen Sängerin Alanis Morissette („Ironic“) auf einer Gala gewürdigt. „Taylor Swift verfügt über eine einzigartige Begabung“, hieß es über die 14-fache Grammy Gewinnerin. Die 1969 gegründete Songwriters Hall of Fame ehrt diejenigen, „deren Werk ein Spektrum der beliebtesten Songs aus dem Songbuch der weltweiten Popmusik repräsentiert“. Zu ihren Mitgliedern gehören Stars wie Cyndi Lauper, Missy Elliott, Mariah Carey, Pharrell Williams oder David Bowie.