Promi-News: Wolfgang Bahro wäre nicht gern mit Jo Gerner befreundet – Panorama

Wolfgang Bahro, 65, Schauspieler, sieht die von ihm verkörperte Figur kritisch. „Wenn ich juristische oder finanzielle Probleme hätte, würde ich Jo Gerner sofort um Rat fragen. Aber als Freund? Da bin ich mir nicht sicher“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Bahro spielt seit 1992 den Bösewicht Gerner in der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. Bahros Kritik am Charakter seines Charakters: Gerner sitze für seinen Geschmack „zu sehr auf einem hohen Ross“. Es gebe im echten Leben deutlich angenehmere Menschen, mit denen er Zeit verbringe. „Also kurzum: Jo Gerner wäre im echten Leben sicherlich nicht mein Freund.“

(Foto: Rolf Vennenbernd/Rolf Vennenbernd/dpa)

Hape Kerkeling, 61, Schauspieler und Entertainer, hält seine Landsleute für rechthaberisch. „Wir wollen alle immer recht haben, das ist ja das Grundproblem. Und jetzt leben wir einer Zeit, wo alle noch mehr recht haben wollen, als sie schon hatten, aber jeder muss ein Stück abgeben“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur anlässlich des Kinostarts der Gesellschaftssatire „Extrawurst“. Auch in den Nachbarländern würden Deutsche „als fürchterliche Rechthaber“ gelten. „Diesen Eindruck sollten wir vielleicht mal ernst nehmen, wir wissen ja auch immer, was die anderen falsch machen“, sagte Kerkeling. „Diese Weisheit mit Löffeln zu essen, das ist schon sehr deutsch.“

(Foto: Jens Kalaene/Jens Kalaene/dpa)

Lucy Diakovska, 49, Sängerin, weihte ihre Band als Erstes in ihre neue Liebe ein. „Das waren tatsächlich die No Angels“, sagte sie Bild auf die Frage, wer als Erstes von ihrer Beziehung zu Gitarristin Yasi Hofer, 33, erfuhr. „Sandy, Nadja und Jessica haben ja gemerkt, dass wir zu Auftritten immer häufiger zusammen an- und abreisten. Auch unseren Familien haben wir uns schon gegenseitig vorgestellt.“ Lucy Diakovska ist seit 2000 Mitglied der Band No Angels.

(Foto: Mario Anzuoni)

Fran Drescher, 68, Schauspielerin, spricht über ihren unerfüllten Kinderwunsch. Mit 42 Jahren sei Gebärmutterhalskrebs bei ihr diagnostiziert worden, sagte sie dem People-Magazin. „Bevor ich mich versah, hatte ich eine radikale Hysterektomie, und mir wurde gesagt, dass ich niemals Kinder haben würde. Bada bing.“ Für sie sei das schwer zu akzeptieren gewesen. „Ich mag es nicht wirklich, wenn mir gesagt wird, was ich tun kann und was nicht, also war das eine bittere Pille, die ich schlucken musste.“ Drescher wurde bekannt mit ihrer Hauptrolle in der US-Serie „Die Nanny“.

(Foto: Oliver Berg/Oliver Berg/dpa)

Wolfgang Niedecken, 74, Sänger, findet: Zivildienst, ja bitte. „Mir hat das gutgetan“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Als ich nach dem Kunststudium Zivildienst machen musste, habe ich erst gedacht: ‚Oh nein, jetzt habe ich doch grad‘ einen Fuß in der Türe mit ersten Ausstellungen und so weiter – und nun das.‘ Das hat mir gar nicht in den Kram gepasst. Aber als ich einmal dabei war, habe ich schnell gemerkt, dass das gut für mich war.“ Er habe damals Essen auf Rädern zu alten Menschen gebracht. „Die waren teilweise geradezu in ihrer Wohnung gefangen, weil sie ohne Aufzug im vierten oder fünften Stock wohnten.“ Die soziale Arbeit mit den alten Menschen habe seinen Horizont erweitert.