Promi-News: Rapper Samra möchte mit einer hohen Belohnung Einbrecher fassen – Panorama

Samra, 31, Rapper, hat nach einem Einbruch in seine Wohnung in Berlin eine Belohnung für sachdienliche Hinweise ausgesetzt. „Wer mir echte Beweise zu den Tätern liefern kann und weiß wer [sic] dahintersteckt, ich lege 30.000 € auf den Tisch“, schrieb der Musiker in einem Post auf seinem Instagram-Kanal, dem 1,5 Millionen Menschen folgen. Zudem postete er ein Video, in dem offene Schränke sowie auf dem Boden liegende Kleidung und Kartons zu sehen sind. Die Polizei bestätigte laut der Deutschen Presse-Agentur einen Einsatz am vergangenen Freitag zu einem Einbruch in eine Wohnung in Lichterfelde. Samra, mit bürgerlichen Namen Hussein Akkouche, zeigte sich in seinem Instagram-Post angefasst: „Egal wie sicher man sich fühlt, heute wurde uns gezeigt, du bist es nicht.“

(Foto: Christoph Sator/Christoph Sator/dpa)

Peter Pernthaler, 56, Bürgermeister von Villnöss, Südtirol, schützt seine Gemeinde mit einer 20 000-Euro-Schranke vor Handy-Fotografen. Seitdem der chinesische Telekom-Konzern mit einem Foto einer Kirche im Villnösser Ortsteil St. Magdalena geworben habe, verstopften Tagestouristen die Straßen, sagte Pernthaler laut Corriere dell’Alto Adige. „Wir haben es satt, dass Gruppen von Chinesen und Japanern das Tal überfluten, überall parken und nur kurz anhalten, um ein paar Fotos zu machen. Sie hinterlassen nichts außer Müll.“ Mittlerweile sei es bei ihm schlimmer als in Venedig. In der Hochsaison sollen auf jeden der rund 370 Einwohner bis zu drei Touristen täglich kommen. Nun werde von Mai bis November die Straße abgesperrt, wer dennoch das malerische Kircherl sehen möchte, müsse einen 15-minütigen Fußweg in Kauf nehmen. Einheimische hätten weiter freie Fahrt.

(Foto: Charles Sykes/dpa)

John Lithgow, 80, Darsteller des Albus Dumbledore in der kommenden „Harry Potter“-TV-Serie, findet J. K. Rowlings Haltung zu Trans-Themen „ironisch und unerklärlich“. Bei einer Vorführung seines neuen Films „Jimpa“ auf dem Film Festival Rotterdam sagte Lithgow: „Sie hat einen erstaunlichen Kanon für junge Menschen geschaffen, der ins gesellschaftliche Bewusstsein übergegangen ist.“ Das Engagement der Autorin für geschlechtergetrennte Räume stehe somit im Widerspruch zu den inklusiven Themen ihrer Fantasy-Romane. Der „The Crown“-Star erklärte, Dumbledore sei eine „wunderbare“ Rolle. „Es war eine schwierige Entscheidung. Es hat mich unwohl und unglücklich gemacht, dass Leute darauf bestanden, ich solle von dem Job zurücktreten. Ich habe mich dagegen entschieden.“

(Foto: Uwe Zucchi)

Constantin Schreiber, 46, ehemaliger Tagesschau-Sprecher, findet, dass auch über Sexismus gegen Männer geredet werden muss. In einem Facebook-Post reagierte Schreiber auf einen Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über einen Talkshow-Auftritt mit ihm und die anschließende mediale Rezeption, in der auch sein Aussehen thematisiert wurde. „Der Autor des Artikels wirft eine spannende Frage auf“, schreibt Schreiber in einem Post. „Wir reden – zu Recht – viel über Sexismus gegenüber Frauen. Darüber, wie Frauen auf ihr Äußeres reduziert, bewertet, kommentiert werden. Und genau deshalb sollten wir ehrlich genug sein, auch diese Frage zu stellen: Können auch Männer Sexismus erleben? Und haben wir da vielleicht eine selektive Wahrnehmung Wenn über Männerkörper gesprochen wird, gilt das oft als harmlos. Aber warum eigentlich?“