
Matt Damon, 55, Schauspieler, hat einen frühen Cuteness-Contest gegen seinen Kindheitsfreund Ben Affleck, 53, verloren. Und das auch noch in den Augen von Damons jetziger Frau, Luciana Barroso, 49. „Ich glaube, ich hatte ihre beste Freundin aus der Highschool kennengelernt, und dabei kam heraus, dass die beiden zusammen ‚Good Will Hunting‘ gesehen hatten“, erzählte Damon in der Radiosendung „The Howard Stern Show“. Die Freundin habe damals nach dem Film ihn, Matt Damon, süß gefunden, seine künftige Frau aber habe gemeint, „dass Ben der Süßere ist“. Zu der Zeit seien Barroso und er „vermutlich ein paar Monate“ zusammen gewesen. Damon und Schauspielkollege Affleck spielten beide in „Good Will Hunting“ von 1997 und schrieben auch gemeinsam das Drehbuch. Affleck, der mit Damon zusammen in der Radiosendung war, sagte, er habe im persönlichen Kontakt selbst nie ein Interesse von Damons Frau gespürt: „Also denke ich, dass irgendetwas, das ich nicht bemerkt habe, das schnell zunichtegemacht hat.“ Damon und Barroso heirateten 2005 und haben drei Töchter zusammen.

Matthew McConaughey, 56, Schauspieler, kann Matthew McConaughey nicht hören. „Ich liebe es nicht“, sagte er im Podcast „Where Everybody Knows Your Name“ zur Frage, ob er seine eigenen Filme gerne schaue. „Ich sage immer: Ich liebe den Klang meiner Stimme, wenn sie aus meinem Mund kommt, aber nicht danach.“ Er finde auch kein Gefallen daran, sich selbst beim Schauspielen zuzusehen. Er tendiere dazu, sich „bis aufs Blut zu sezieren“. Bis zu vier Anläufe brauche er, um einen Film von sich anzuschauen. „Erst beim vierten Mal, wenn ich es überhaupt so weit schaffe, kann ich den Film tatsächlich bis zum Ende durchschauen.“

Colin Farrell, 49, Schauspieler, könnte den vorangegangenen Schauspielern auch nicht sagen, wie das Leben zu meistern ist. „Ich stolpere einfach durchs Leben, wie jeder andere auch, und versuche, es zu begreifen“, sagte er der Zeitschrift Bunte. Entscheidungen, die sich im Moment richtig anfühlten, könnten sich später als falsch herausstellen – und umgekehrt, sagte Farrell. „Das Leben ist ein Chaos. Ich hab’ keine Ahnung, wie man dieses Spiel richtig spielt. Aber vielleicht geht es genau darum.“ Es sei besser, keinen Plan fürs Leben zu haben. „Ich glaube, das wäre das Schlimmste, was einem passieren kann: zu werden, wer man immer sein wollte.“ Zuletzt war Farrell in der Rolle eines der Spielsucht verfallenen Zockers im Film „Ballad of a Small Player“ zu sehen.
