Lily Collins, 36, Tochter von Genesis-Drummer Phil Collins und Darstellerin der Emily in „Emily in Paris“, darf Audrey Hepburn spielen. Collins teilte einen entsprechenden Beitrag des Branchenmagazins Deadline auf Instagram und schrieb dazu: „Geehrt und überglücklich reichen kaum aus, um auszudrücken, wie ich mich fühle.“ Sie habe Hepburn ihr Leben lang bewundert und verehrt. Collins soll demnach die Schauspielerin während der Entstehung des Filmklassikers „Frühstück bei Tiffany“ (1961) verkörpern. Der Film basiere auf dem Bestseller „Fifth Avenue, 5 A.M.: Audrey Hepburn, Breakfast at Tiffany’s, and the Dawn of the Modern Woman“ von Sam Wasson, das Drehbuch schreibe „Dickinson“-Schöpferin Alena Smith. Hepburn zählte zu den größten weiblichen Filmstars der 1950er- und 1960er-Jahre. Zu ihren bekanntesten Filmen zählen „My Fair Lady“, „Ein Herz und eine Krone“ und „Sabrina“. Die Britin starb 1991 mit 63 Jahren an Krebs.

Winona Ryder, 54, Schauspielerin, übernimmt eine Rolle in der dritten Staffel der „Wednesday“-Serie von Tim Burton („Mars Attacks“). Wie Netflix in einer Besetzungsankündigung bekannt gab, übernehme Ryder eine Gastrolle und werde in mehreren Folgen zu sehen sein. Die Serie über die Tochter der Addams Family entwickelte sich gleich nach ihrem Start im Jahr 2022 zu einem globalen Popkultur-Phänomen und wurde mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet. Ryder und Burton haben bereits bei zahlreichen Projekten zusammengearbeitet – etwa im 1988 erschienenen Kinofilm „Beetlejuice“ sowie in dem Film „Edward mit den Scherenhänden“ (1990). Mit „Wednesday“-Hauptdarstellerin Jenna Ortega, 23, stand Ryder zuletzt für die „Beetlejuice“-Fortsetzung vor der Kamera.

Aykut Anhan, 40, Rapper und Doku-Star („Babo: Die Haftbefehl-Story“) ist wieder rückfällig geworden. Der Musiker hatte sich, wie er jetzt in einem Podcast erklärte, nach seinem Entzug erneut einen „Ultra-Fick“ gegeben und „wieder angefangen zu konsumieren“. Zum Rückfall habe vor allem der Tod seines Kollegen Xatar vor rund einem Jahr beigetragen. „Als ich ihn verloren habe, bin ich ins Koma gefallen“, so der Rapper. Zudem leide er unter Depressionen und einer bipolaren Störung, welche er entgegen ärztlichem Rat mit Marihuana bekämpfe. Er sei der Meinung, dass, „wenn man ab und zu eine Tüte raucht“, dies dazu führe, „dass man kein Kokain nehmen will“. Eine Dokumentation über die Folgen seiner Drogenabhängigkeit hatte zuletzt für viel Gesprächsstoff gesorgt, auch an Schulen.

Steffi und Ellen Radtke, evangelische Pastorinnen, haben in Osnabrück das Café „Himmelreich“ eröffnet. Wie der NDR berichtet, gebe es bei ihnen kostenlos Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Die Möbel stammten aus einem insolventen Gasthaus; Jugendliche hätten die Tische abgeschliffen und neu geölt. „Die einen spenden Geld, die anderen ihre Zeit“, erklärten die Pastorinnen. Geöffnet ist das Café im Stadtteil Eversburg an drei Tagen in der Woche; vormittags und nachmittags jeweils für drei Stunden. Der Raum im Gemeindehaus habe früher leer gestanden, sagten die Pastorinnen, die einen eigenen Youtube-Kanal betreiben: „Anders Amen“.
