
Katy Perry, 41, US-Popsängerin, muss T-Shirts mit dem Markennamen „Katie Perry“ erdulden. Die US-Amerikanerin hat in Australien einen jahrelangen Rechtsstreit verloren, bei dem es um die Markenrechte ihres Namens ging. Die australische Designerin Katie Perry, 45, darf demnach unter ihrem Namen weiter Mode verkaufen, entschied das höchste Gericht Australiens am Mittwoch in einem Berufungsverfahren. In erster Instanz hatte ein Gericht der Sängerin Recht gegeben und die Designerin aufgefordert, die Markenrechte ihrer Modefirma zu löschen. Knackpunkt des Streits war, ob die Sängerin schon ein Weltstar war, als die Designerin um 2008 herum begann, Mode zu verkaufen. Jetzt aber entschied das höchste Gericht: Es bestehe gar keine Verwechslungsgefahr zwischen Katie Perry und Katy Perry.

Hendrik Wüst, 50, Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat Instagram mit einem Poesiealbum verwechselt. Zu einer Kinderzeichnung seiner Tochter (unterlegt mit schmalzigem Taylor-Swift-Gesang) dichtete Wüst: „Am Feuer sitzen. / Nah beieinander. / Vielleicht ist Familie genau das: ein kleines Lagerfeuer, um das man zusammenkommt. Es spendet Wärme, Licht, Geborgenheit – und einen Platz für alle. / Jetzt sitzt die kleine Schwester mit am Feuer.“ Wie die Bild-Zeitung bestätigt („besonders süß“), verkünden der CDU-Politiker und seine Frau Katharina damit die Geburt ihrer zweiten Tochter Clementine. Im März 2021 kam bereits Tochter Philippa zur Welt.

Heidi Klum, 52, Model, sieht ADHS nicht als Defizit und Störung, sondern als Multitasking-Hilfe. Sie habe eine „Form von ADHS“, sagte sie der Zeitschrift Glamour und erklärte: „Ich sehe ADHS als etwas Positives, weil ich damit mehr Sachen gleichzeitig machen kann. Es ist meine Superpower.“ Sie sei wegen der Störung „sehr hyperaktiv“, sagte Klum. „Ich kann tausend unterschiedliche Sachen auf einmal machen. Ich mache viele Projekte gleichzeitig und lade mir immer noch mehr auf.“

Elon Musk, 54, Milliardär, könnte bald der erste Billionär der Welt sein. Der Tesla-Chef ist nach Schätzung des Magazins Forbes auf dem besten Weg dorthin. In der 40. Jahresliste der Milliardäre der Welt führt Musk zum zweiten Mal in Folge mit einem geschätzten Vermögen von 839 Milliarden Dollar. Gegenüber dem Vorjahr stieg sein Nettovermögen um eine halbe Billion US-Dollar, was vor allem auf den Wertanstieg bei Space-X zurückzuführen ist. Der von Musk gegründete Weltraumkonzern will noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Musk ist der erste Mensch der Welt, der jemals die 800-Milliarden-Dollar-Marke überschritten hat.
