Xavier Trudeau, 18, Sohn des ehemaligen kanadischen Premierministers, hat eine hohe Meinung von der neuen Partnerin seines Vaters. Sie sei „super nett“, „super bodenständig“ und „großartig“, sagte er im Podcast „Can’t Be Censored“ über die Sängerin Katy Perry, 41, mit der sich Justin Trudeau, 54, seit einigen Monaten in einer Beziehung befindet. Ein gemeinsames Foto von Perry und seinem Vater sei für ihn „wie jedes andere Bild“. Völlig kalt lässt ihn das jüngste Geschehen in seiner Familie jedoch nicht. „Mein Leben ist manchmal so verrückt“, sagte er. „Ich denke mir: Was ist mein Leben? Was zur Hölle?“

Carolin Kebekus, 45, Komikerin und Autorin, lobt das andere Geschlecht. Von den Reaktionen vieler Männer auf die Vorwürfe von Moderatorin Collien Fernandes sei sie „positiv überrascht“, sagte sie der Deutschen Presseagentur. „Sie machen sich Gedanken dazu, was sie anders machen können, oder kommen von selbst darauf zu sprechen, dass das vielleicht auch etwas mit Strukturen zu tun haben könnte. Mit Frauen, die aus verschiedensten Gründen in toxischen Beziehungen leben müssen. Okay, ich spreche jetzt nur über mein persönliches Umfeld – im Netz spielt sich gerade was ganz anderes ab. Aber ich denke schon, dass da jetzt auch positiv was ins Rollen gebracht worden ist.“ Hintergrund der aktuellen Debatte über digitale Gewalt sind Vorwürfe von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Partner, den Schauspieler Christian Ulmen, über die zuerst der Spiegel berichtet hatte. Sie wirft ihm vor, Fake-Profile in ihrem Namen erstellt und darüber pornografische Darstellungen verbreitet zu haben. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Sein Anwalt Christian Schertz kündigte an, gegen die „initiale Berichterstattung“ des Spiegels gerichtliche Schritte einzuleiten.

Pierre Littbarski, 65, Ex-Fußballprofi, fehlten die Worte. „Ich befinde mich aktuell im Scheidungsprozess“, sagte er der Bunten. Littbarski sei viele Jahre mit seiner bisherigen Ehefrau Hitomi Koizumi verheiratet gewesen, die beiden lernten sich demnach während seiner aktiven Profi-Zeit in den 1990er-Jahren in Japan kennen. Als Grund nannte er die Sprachbarriere: „Ich glaube, die Kommunikation ist im Endeffekt das Schwierigste gewesen.“ Die beiden hätten nicht in ihren Sprachen kommuniziert, sondern auf Englisch. Dadurch entstehe die Schwierigkeit, dass man Probleme nicht besprechen und dann auch nicht lösen könne, so Littbarski. Es gebe nun eine neue Frau in seinem Leben, die Kerstin heiße. Er bedauere es, nicht schon viel früher mit ihr zusammengekommen zu sein, „obwohl ich sie schon länger kenne als alle anderen zuvor“, wurde Littbarski zitiert.

Melanie Janine Brown, 50, bekannt als früheres „Spice Girl“ Mel B, glaubt nicht an eine Reunion der Spice Girls. „Wenn doch, wäre ich überrascht“, sagte sie dem englischen Magazin „Hello!“ zu Gerüchten, die Band würde noch einmal gemeinsame Konzerte geben. „Wenn ich an das Touren denke und an das Gefühl, das es mir gegeben hat: Da war ich ganz in meinem Element. Aber es kommt ein Punkt … Ich bin 50. Man kann nicht ständig alle drängen, auf Tour zu gehen, wenn sie es nicht wollen. Damit habe ich abgeschlossen, als ich 50 wurde.“ Die „Spice Girls“ haben sich 1994 gegründet.
