Promi-News: Jennifer Lawrence dreht Sex-Szenen lieber mit Fremden – Panorama

Jennifer Lawrence, 35, Schauspielerin, dreht Intimes lieber mit Fremden. „Ja, es mit einem Fremden zu tun, ist vorzuziehen“, sagte sie in New York bei einer Pressekonferenz zu ihrem neuen Film „Die My Love“. Darin habe sie eine nackte „Sex-Tiger“-Szene mit Robert Pattinson gleich am ersten Drehtag filmen müssen. Das habe es für sie leichter gemacht: „Es war tatsächlich einfacher so, weil Rob und ich uns nicht kannten, das ist auf eine Art besser.“ In der Filmreihe „Hunger Games“, in der Lawrence die Hauptrolle Katniss spielt, habe sie ihren Co-Star Josh Hutcherson küssen müssen. „Das ist wie … Stellt euch das vor!“ Mit jemandem, den man gut kenne, sei das „weirder“.

(Foto: Mark Von Holden/Mark Von Holden/Invision via AP/)

Sean „Diddy“ Combs, 56, verurteilter Straftäter, darf nicht auf eine Begnadigung durch einen verurteilten Straftäter hoffen. Der Rapper habe US-Präsident Donald Trump in einem Brief gebeten, ihn zu begnadigen. Das sagte zumindest Trump selbst in einem Interview mit der New York Times. Er ziehe nicht in Betracht, der Bitte nachzukommen. Auf die Frage der Reporter, wann der besagte Brief geschickt worden sei, entgegnete Trump: „Oh, möchten Sie den Brief sehen?“ Vorgelegt habe er ihn dann aber laut der Zeitung nicht. Sean Combs, auch unter seinen Pseudonymen „Puff Daddy“, „P. Diddy“ und „Diddy“ bekannt, sitzt seit seiner Festnahme im September 2024 in Haft. Vergangenen Oktober wurde er im Zusammenhang mit Prostitution zu einer Gefängnisstrafe von vier Jahren und zwei Monaten verurteilt. Seine Anwälte haben Berufung eingelegt. Gegenüber der New York Times äußerten sie sich nicht zu dem mutmaßlichen Begnadigungsbrief.

(Foto: Alessandra Schellnegger)

Sebastian Hotz, 29, Online-Satiriker, bereut sein Untreue-Geständnis. Im Dezember 2024 schrieb er auf Social Media, er habe in vergangenen Beziehungen gelogen und betrogen. Dafür erhielt er viel Kritik. „Also ich würde dieses Statement so heute nicht mehr schreiben oder überhaupt nicht mehr schreiben, weil ich glaube, diese Öffentlichkeit dessen hat niemandem geholfen, das irgendwie zu verarbeiten“, sagte Hotz nun in einem Interview mit dem Spiegel. In dieser Form sei das „ein Fehler“ gewesen. Die Auswirkungen seines Posts damals habe er „komplett falsch eingeschätzt“. Er kritisierte aber auch das öffentliche Echo, „weil ich kann mir keine Welt vorstellen, in der mein Privatleben derart viel Raum einnehmen sollte in der Öffentlichkeit“. Er sei nun seit zwei Jahren in einer Beziehung und glücklich. „Ich glaube, wenn das all das nötig war, um an diesen Punkt zu kommen, und wenn all das so eine gewisse Genugtuung verschafft hat, denen (..) ich wehgetan habe, dann ist das so.“