Pharmariese Merck beendet Übernahmegespräche mit Revolution – Unternehmen

Der US-Pharmakonzern Merck ist einem Medienbericht zufolge nicht mehr in Gesprächen über den Kauf des Krebsmedikamentenentwicklers Revolution Medicines. Die Gespräche seien abgekühlt, nachdem die Unternehmen keine Einigung über den Preis erzielen konnten, berichtete das „Wall Street Journal“ am Sonntag unter Berufung auf Insider. Es sei aber möglich, dass die Gespräche wieder aufgenommen würden oder ein anderer Käufer für Revolution auftauchen könnte.