Nvidia-Boss Jen-Hsun Huang soll Intel retten – Wirtschaft

„Wer keine KI nutzt, wird seinen Job an jemanden verlieren, der sie nutzt“: Für Jen-Hsun Huang teilt sich die Welt in Gewinner und mögliche Verlierer. Der Mann mit der schwarzen Lederjacke – von Tom Ford, wie er einmal verriet – zählt derzeit eindeutig zu den Gewinnern. Das von ihm 1993 mitgegründete Chip-Unternehmen Nvidia ist gemessen am Börsenwert der wertvollste Konzern der Welt. Noch vor wenigen Jahren war Nvidia praktisch unbekannt. Heute schmückt man sich gern mit Jen-Hsun Huangs Anwesenheit. Eben war der 62-jährige gebürtige Taiwanese dabei, als Donald Trump den Briten seine Aufwartung machte.