Machte die Wirtschaftskammer ihren Mitgliedern mit einer albanischen Firma Konkurrenz? – Wirtschaft

Michael Bernhard findet deutliche Worte. „Der Umstand, dass die Wirtschaftskammer aus den Pflichtmitgliedsbeiträgen ihrer Mitglieder die eigene Konkurrenz in Drittstatten finanziert, grenzt an wirtschaftspolitischen Wahnsinn“, sagt der Chef der Unos, der pinken Fraktion im Wirtschaftsparlament. Was den ansonsten ruhigen Unternehmer und Neos-Abgeordneten so in Rage bringt, ist ein Mail, das das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) der Wirtschaftskammer Österreich an Kammermitglieder verschickt hat. Dieses habe laut dem Unos-Chef unter mehreren Unternehmern für Unmut gesorgt.