Lufthansa: Wie kommt man jetzt noch nach Bangkok?

Die Flugkorridore von Europa nach Asien sind durch die beiden Kriege in der Ukraine und im Iran extrem verengt. Es gibt jedoch eine Airline, die davon profitiert – noch.



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Es hätte ein rundum symbolträchtiges Event sein können, ganz nach dem Geschmack der Marketingstrategen dieses Konzerns. Lufthansa-Chef Carsten Spohr posierte an diesem Freitag vor historischen Flugzeugen der deutschen Airline. Aufpoliert und aufwändig hergerichtet: die legendäre Ju 52 mit ihrem Wellblechrumpf aus den Dreißigern, daneben eine Lockheed Super Star aus den Fünfzigern. Schließlich feiert die Lufthansa dieses Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Und eigentlich wollte Spohr über 2025, das „umsatzstärkste Jahr der Unternehmensgeschichte“, sprechen. Wenn da nicht wieder diese Weltlage wäre, die alles durcheinanderwirbelt.