Kommentar: Stipendiaten sollten kein Geld mehr bekommen – Wirtschaft

Wer sein Abitur mit Bestnote ablegt, bekommt dafür gerne mal einen Büchergutschein geschenkt, von der Schule oder dem Ministerpräsidenten. Oft reicht das Geld nur für einen Roman. Richtig viele Bücher leisten kann sich hingegen, wer danach im Studium Stipendiat eines deutschen Begabtenförderungswerkes wird. Die bekommen jeden Monat 300 Euro „Büchergeld“. Damit können sie machen, was sie wollen – selbst wenn sie das Geld überhaupt nicht brauchen.