Meine Freundschaften sind mir extrem wichtig, mit meinen Freundinnen kann ich lachen und vom Familienalltag abschalten. Regelmäßig treffen wir uns zum Mädelsabend, ein- bis zweimal im Jahr verreisen wir über ein langes Wochenende. Mein Mann, 42, gönnt mir die Auszeit und kümmert sich dann um die Kinder (2 und 5). Er selbst pflegt nur wenige Freundschaften, seit seine engsten Freunde weggezogen sind. Ich mache mir Sorgen, dass er vereinsamt. Meine Versuche, ihn zu ermutigen, sich öfter zu verabreden, etwa mit Kita-Vätern, für Austausch und neuen Input, waren bislang nicht erfolgreich. Was soll ich tun?
