J. D. Vance, 41, US-Vizepräsident, wird zum vierten Mal Vater. „Wir freuen uns sehr mitzuteilen, dass Usha mit unserem vierten Kind, einem Jungen, schwanger ist“, teilten er und seine Ehefrau Usha auf der Plattform X mit. „Usha und dem Baby geht es gut, und wir freuen uns alle darauf, ihn Ende Juli willkommen zu heißen.“ Ausdrücklich dankt das Paar Militärärzten, die sich „hervorragend um unsere Familie kümmern“. Im vergangenen Jahr waren Gerüchte über eine Ehekrise so laut geworden, dass Vance sich genötigt sah, darauf einzugehen. Seine Rolle als US-Vizepräsident bringe Veränderungen mit sich, die für die Familie schwierig seien, sagte er bei NBC News. „Ich werde nicht so tun, als wäre das nicht so. Aber es ist das Opfer, für das wir uns entschieden haben.“

Simone Ballack, 49, nimmt nach langer Überlegung die Kette mit der Asche ihres toten Sohns Emilio mit ins RTL-Dschungelcamp nach Australien. „Irgendwie passt das jetzt hierher“, sagte sie in dem RTL-Frühmagazin „Punkt 7“. Der Anhänger an der Kette gebe ihr Stärke und Energie. „Ich bin immer ganz froh, wenn ich die dabeihab’“, sagte sie weiter. Zuvor hatte Ballack mit der Münchner Abendzeitung über den Anhänger mit dem Stein aus gepresster Asche gesprochen. Sie „würde den Anhänger niemals in fremde Hände geben“, sagte Ballack der Zeitung. „Weil uns Kandidaten im Lauf der Staffel die Luxusgegenstände abgenommen werden könnten, verzichte ich vielleicht auf eine Mitnahme.“

Tim Bendzko, 40, Popmusiker, ist kein Vergangenheitsromantiker. „Ich habe das Gefühl, dass uns unser Hirn einen Streich spielt, sich nur die Rosinen rauspickt und wir alles, was nicht so gut war, einfach wegdrücken“, sagte Bendzko der Deutschen Presse-Agentur. „Die Vergangenheit verspricht Sicherheit und ein besseres Leben. Aber es ist, glaube ich, ein Trugschluss.“ Meist würden alte Muster dazu führen, die gleichen Fehler immer wieder zu machen – sowohl im Persönlichen als auch gesellschaftlich. „Gefühlt wird alles immer freier und offener, und dann kommen plötzlich wieder die Stimmen, die uns erklären, dass wir doch bitte alle davor eigentlich Angst haben sollten.“

Wincent Weiss, 32, Popmusiker, vermisst Gespräche auf Augenhöhe. „Die meisten fragen, wie es ist, berühmt zu sein, oder etwas über meine Musik. Es geht dabei fast immer nur um mich“, sagte Weiss der Deutschen Presse-Agentur über Unterhaltungen mit fremden Menschen. Es sei generell einfach, ins Gespräch zu kommen, weil ihn viele Leute ansprechen würden. „Aber tiefgründige Gespräche werden daraus eigentlich nicht.“ Er genieße es, wenn ihn Menschen auf Reisen im Ausland nicht erkennen würden. „Das ist immer ganz angenehm, weil das Kennenlernen dann ganz natürlich stattfindet.“ Aber sobald er etwas über seinen Beruf verrate, ändere sich das oft.
