Immer mehr Länder wollen soziale Medien für Kinder einschränken

Die konservative Oppositionsführerin in Großbritannien, Kemi Badenoch, erinnert daran, dass es zwar für den Genuss von Alkohol und für sexuelle Aktivitäten ein gesetzliches Mindestalter gebe, aber nicht für die Nutzung sozialer Medien. „Kinder dürfen heute täglich mehrere Stunden online verbringen und sind dabei Gewalt, Pornografie und extremistischen Inhalten ausgesetzt. Wir wissen, dass solche Inhalte zu erhöhter Angst, Schlafstörungen und Konzentrationsschwäche führen sowie Folgewirkungen auf das Verhalten und die Bildung haben“, sagt die Mutter von drei Kindern.