Heizungsgesetz: Der Hammer | DIE ZEIT

Die Regierung wollte das Heizungsgesetz abschaffen, nun präsentiert sie Eckpunkte für ein neues Regelwerk. Doch es birgt viele Probleme – fürs Klima wie für die Bürger.



127 Kommentare

Heizungsgesetz: Wer sein Haus oder seine Wohnung an ein Fernwärmenetz angeschlossen hat, erfüllt die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes.
Wer sein Haus oder seine Wohnung an ein Fernwärmenetz angeschlossen hat, erfüllt die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes.
© fhm/​Getty Images

Einen einzigen Willkommenssatz gönnt sich Jens Spahn an diesem Abend („Vielen Dank für Ihr Interesse“), da ist er auch schon bei seiner zentralen Botschaft: „Wir schaffen das Habecksche Heizungsgesetz ab.“

So eilig hatte es der CDU-Fraktionschef, dass er mit gerade mal 26 Minuten Vorlauf zu einer Pressekonferenz lud – gemeinsam mit SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch und dem CSU-Landesgruppenchef im Bundestag, Alexander Hoffmann. Schwarz-Rot verkündete also das Aus für das vielleicht umstrittenste Projekt der Vorgängerregierung: die Novelle des Gebäudeenergiegesetzes, besser bekannt als sogenanntes Heizungsgesetz