Es drohte ein frühes EM-Aus, doch gegen Spanien befreiten sich die deutschen Handballer. Aus einer völlig verunsicherten Mannschaft wurde wieder ein Medaillenkandidat.
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Die letzten Tage, sagte Renārs Uščins, „die waren nicht schön“. Die vielen arithmetischen Szenarien, die nach dem rätselhaften Leistungseinbruch gegen Serbien am Samstagabend (27:30) aufgeworfen wurden; das drohende vorzeitige Ende der Kampagne dieser eigentlich so hoffnungsvollen deutschen Handballer bei der EM in Skandinavien – das hätte ihm doch zugesetzt, gab der Rückraum-Linkshänder von der TSV Hannover-Burgdorf zu. Überhaupt, Bundestrainer Alfreð Gíslason habe „mit seiner ganzen Erfahrung“ das Team „beruhigen“ müssen.
