George R.R. Martin in Berlin: Begegnung mit dem „Game of Thrones“-Erfinder – Medien

Ein eisiger Januarabend in Berlin, es herrscht das ortsübliche Selbstmordgedankenwetter. Aber immerhin: George R. R. Martin ist in der Stadt. Sein letzter Besuch sei über ein Vierteljahrhundert her, sagt der 77-jährige Schriftsteller, da sei es mal wieder an der Zeit gewesen. Auch wenn die Stadt das „Game of Thrones“-Motto „Winter is coming“ nicht ganz so wörtlich hätte nehmen müssen, es sei schon sehr frostig.