Früherem Wirecard-Vorstandschef Braun droht Haftstrafe von mehr als zehn Jahren – Wirtschaft

Wien/Aschheim – Für den gebürtigen Österreicher und früheren Wirecard-Vorstandschef Markus Braun zeichnet sich im Bilanzskandal um den 2020 kollabierten Dax-Konzern eine Haftstrafe von mehr als zehn Jahren ab. Das geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) München vom 4. Dezember hervor, der dem deutschen Handelsblatt vorliegt. Darin wies das Gericht eine Beschwerde Brauns gegen seine seit fast fünfeinhalb Jahren andauernde Untersuchungshaft zurück.