„Freiheit für Rojava“: Fast 4000 fordern in Wien Solidarität mit Kurdinnen und Kurden in Syrien – Wien

„Freiheit für Rojava“, „Friede für Kurdistan“ oder „Dscholani Terrorist“ hallte es Samstagnachmittag durch das Univiertel im neunten Wiener Gemeindebezirk. Fast 4000 Menschen sind ab 16 Uhr im Votivpark zusammengekommen, darunter auffallend viele Frauen, Kinder, Familien und junge Menschen. Sie wollen auf die derzeitige Situation der Kurdinnen und Kurden in Syrien aufmerksam machen und fordern die internationale Gemeinschaft zur Solidarität auf. Hunderte von ihnen tragen Schilder und Banner mit Aufschriften wie „Unschuldige Zivilisten werden getötet“, „Die Kurden haben euch verteidigt – Welt, jetzt ist es an der Zeit, die Schuld zu begleichen“ oder „IS is back, Kobanê is under Attack“. Sie werfen Europa und den USA vor, die Kurdinnen und Kurden im Stich gelassen zu haben und warnen vor einem bevorstehenden Völkermord.