
Es war kein Sturz, nur eine Hand auf dem Eis bei einem Sprung. Das Malheur führte jedoch zu Rang 28 für den deutschen Meister Nikita Starostin, 22, im WM-Kurzprogramm. Für die Teilnahme am Kürfinale der besten 24 Eiskunstläufer an diesem Samstag (23 Uhr/Discovery) reichte das nicht – und somit auch nicht für eine Olympiaqualifikation. Starostin, der einzige Solist der DEU in Boston, hat nun noch eine Chance beim Olympia-Qualifikationsturnier in Peking im September. Dort werden weitere fünf Startplätze vergeben. Eine Solistin hatte die DEU gar nicht erst zur WM entsandt – weil die Leistungsanforderungen nicht stimmten.