Einstieg von Anta: Puma kann Hilfe aus China gut brauchen – Wirtschaft

Kuka, Osram, Grammer, Putzmeister – man könnte einige mehr aufzählen. Die Liste deutscher Unternehmen, bei denen es nach dem Einstieg chinesischer Investoren mächtig Ärger gab, ist stattlich. Mal bauten die neuen Eigentümer (anders als zuvor versprochen) Stellen ab, mal erwiesen sich Unterschiede in den Managementkulturen als unüberwindbar. Machtkämpfe brachen aus und/oder technologische und industrielle Kompetenz wurde nach China abgezogen. Entsprechend groß ist die reflexartige Furcht, Puma könnte mit dem Einstieg der chinesischen Anta Sports als wichtiger Aktionär ein ähnliches Schicksal erleiden.