Doch nicht zu viel Thiel?

Nach Auskunft von Stark Defence „ist Peter Thiel über seine Beteiligungsgesellschaft Thiel Capital einer von vielen Minderheitsaktionären“, schreibt Pistorius’ Haus in dem Papier, das der WirtschaftsWoche vorliegt und über das auch andere Medien berichten. Thiel halte weniger als zehn Prozent, sitze nicht im Aufsichtsrat. Und „es bestehen keine Kontroll- oder andere Sonderrechte, die ihm Einblick in oder Einfluss auf die operative Geschäftsführung ermöglichen.“ Die übrigen Anteile verteilen 50 Aktionäre unter sich, darunter der Berliner Fonds Project A, dessen Chef Uwe Horstmann jetzt Stark-CEO ist, der Fonds der Nato, Sequoia Capital aus dem Silicon Valley und der Kapitalgeber In-Q-Tel, der mit Geld der CIA arbeitet.