BMW-Chjef Zipse: „BMW ohne Werk in München – das kann und will ich mir nicht vorstellen“ – Wirtschaft

Ein schlichter Konferenzraum ohne Tageslicht, man hört Lärm. Gleich nebenan werden hier im BMW-Werk in München Autos gebaut. Oliver Zipse, 62, hat eben noch mit ein paar Mitarbeitern gesprochen, jetzt sitzt er hier, kerzengerade, während des gesamten Gesprächs lehnt er sich kein einziges Mal an. Hinter dem BMW-Chef steht der neue Dreier der sogenannten Neuen Klasse, zur Tarnung noch beklebt, er soll kommende Woche präsentiert werden. Am Morgen erst war Zipse aus den USA von schwierigen Gesprächen zurückgekommen. An diesem Donnerstag präsentiert der BMW-Vorstandsvorsitzende die Bilanz des Autokonzerns, zum letzten Mal. Im Mai tritt er dann nach 35 Jahren bei BMW ab. Zeit für eine Bilanz und einen Ausblick.