Amber Heard redet über traumatische Erfahrungen im Rechtsstreit mit Johnny Depp – Panorama

Amber Heard, 39, Schauspielerin und Ex-Frau von Johnny Depp, 62, sagt, dass sie lieber nichts sagt. In der Dokumentation „Silenced“, die am Wochenende auf dem Sundance-Filmfestival gezeigt wurde, äußerte sich die US-Amerikanerin laut einem Bericht des Magazins Variety zum ersten Mal seit Langem über ihre erbitterten Rechtsstreitigkeiten mit Depp. „Ich habe meine Fähigkeit verloren, zu sprechen“, sagt Heard. „Ich bin nicht hier, um meine Geschichte zu erzählen. Ich möchte meine Geschichte nicht erzählen. Tatsächlich möchte ich meine Stimme gar nicht mehr benutzen. Das ist das Problem.“ Die Dokumentation analysiert, wie Verleumdungsklagen als Waffe gegen Frauen eingesetzt werden, die Missbrauchsvorwürfe erheben. Über Depps Prozess gegen die britische Boulevardzeitung The Sun, in dem Heard als Zeugin auftrat, sagt die Schauspielerin: Ihre Anwältin habe sie gefragt, ob sie sicher gegen ihren Ex-Mann aussagen wolle. „Ich habe nicht verstanden, dass es für mich als Frau noch so viel schlimmer werden könnte, wenn ich meine Stimme benutze.“ Heard hatte im Mai 2016 nach nur 15 Monaten Ehe die Scheidung von Depp eingereicht und ihm Gewalt vorgeworfen. Das Scheitern der Ehe war daraufhin Gegenstand zweier Gerichtsverfahren.

(Foto: Scott A Garfitt/Invision via AP)

Natalie Portman, 44, Oscar-Preisträgerin, ist enttäuscht von den diesjährigen Oscar-Nominierungen. „So viele der besten Filme, die ich in dem Jahr gesehen habe, wurden von Frauen gemacht“, sagte die israelisch-US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin dem Branchenmagazin Variety. Man sehe die Barrieren für Regisseurinnen auf jeder Ebene, „weil so viele bei Preisverleihungen nicht anerkannt wurden“. Unter den insgesamt 15 Oscar-Nominierungen in den Kategorien „Bester Film“ und „Beste Regie“ findet sich nur eine Regisseurin, nämliche Chloé Zhao („Hamnet“). Portman listete als Beispiele einige aktuelle Filme auf, die von Frauen gedreht wurden, wie „Sorry, Baby“, „Left-Handed Girl“ oder „Hedda“ – „außergewöhnliche Filme, die viele Menschen mögen und lieben, die aber nicht die Anerkennung bekommen, die sie verdienen“. Selbst wenn die Hürden der Finanzierung und der Festivalteilnahme genommen wurden, bekommen Frauen aus Portmans Sicht keine Aufmerksamkeit: „Wir haben noch viel Arbeit vor uns.“

(Foto: Christoph Hardt/imago images/Future Image)

Carsten Maschmeyer, 66, Unternehmer und Investor, würde seinen nächsten Personalausweis bevorzugt bei einer künstlichen Intelligenz beantragen. „Es ist nicht sehr kreativ zu überprüfen, ob bei einem Antrag auf einen neuen Personalausweis alle Kästchen richtig angekreuzt sind“, sagte Maschmeyer der Neuen Osnabrücker Zeitung. „Genehmigungen, Förderanträge, Verwaltungsakte: Das kann alles ein Computer machen.“ Die deutsche Verwaltung müsse durch KI ersetzt werden, „und zwar quasi komplett. Dann hätten wir eine Entscheidung binnen Sekunden“. Echte Menschen sollten sich nur noch mit Sonderfällen beschäftigen. So könnte Deutschland „endlich mal wieder“ weltweit Vorreiter werden.

(Foto: Paul Smith/Imago/Featureflash)

Cole Tucker, 29, Ex-Baseballspieler und Ehemann von Schauspielerin Vanessa Hudgens, 37, hat die Kinderbetreuung kurzerhand zum Sportprogramm umdeklariert. Im Podcast „Baseball Isn’t Boring“ sagte der ehemalige US-Profisportler, er sei großartig in Form: „Ich mache viele Papa-Spaziergänge, viel bergauf und bergab.“ Das sei eine Art sled push, eine sehr effektive Kraft-Ausdauer-Übung, bei der man einen schweren Schlitten schieben muss. Er sei auch viel auf Händen und Knien. „Ich habe das Gefühl, dass ich etwas mache, das dem Yoga ähnelt.“ Tucker und Hudgens haben zwei Kinder im Alter von sieben Wochen und eineinhalb Jahren.