Elijah Wood, 45, Schauspieler, outet sich als Tolkien-Jungfrau. 24 Jahre nach dem ersten „Der Herr der Ringe“-Film gestand der Frodo-Darsteller in der „Late Show with Stephen Colbert“, die Romantrilogie von J.R.R. Tolkien nie gelesen zu haben. Als Moderator Stephen Colbert, 61, den Schauspieler konfrontierte, sank Wood lachend in seinem Stuhl zusammen. „Dass es von dir kommt, ist mir fast am peinlichsten, Stephen“, sagte er. „Denn ich kenne niemanden, der Tolkien mehr liebt als du.“ Immerhin: Wood gab zu, jetzt endlich mit dem Lesen der Bücher begonnen zu haben. Sie seien „unglaublich“, sagte er. Colbert merkte trocken an: „Hören Sie, ich will Ihnen nicht verraten, wie es ausgeht, aber ich gebe Ihnen einen Hinweis: Sie wissen, wie es ausgeht.“ Wood schmunzelte: „Ja, das tue ich.“

Bruce Willis, 71, Schauspieler, bekommt Liebeserklärungen von seiner Familie. Zu seinem Geburtstag am 19. März sendete seine Familie ihm virtuelle Glückwünsche. „Alles Gute zum Geburtstag, Papa. Ich wollte heute an dich denken, wie du herumtanzt und einfach dein unbestreitbares charmantes Selbst bist“, schrieb Tochter Rumer Willis, 37, unter ein Video auf Instagram. „Ich liebe dich so sehr.“ Sie postete ein Video, das den jungen Willis bei seiner Arbeit als Schauspieler zeigt, unter anderem in Tanzszenen. Auch ein aktuelles Foto mit ihrer Tochter Louetta und Großvater Bruce Willis war zu sehen. Ex-Ehefrau Demi Moore teilte dasselbe Bild und schrieb: „Alles, was du brauchst, ist Liebe. Alles Gute zum Geburtstag, BW!“ Willis leidet seit 2023 an frontotemporaler Demenz, einer schnell fortschreitenden Erkrankung. Er lebt nicht bei seiner Familie und ist auf Pflege angewiesen.

Paige Thalia, 32, Tiktokerin, rettete den roten Oscars-Teppich vor dem Müll. In einem Tiktok-Video zeigt sie, wie sie am Morgen nach der Verleihung hinter dem Dolby Theatre in Los Angeles einen Container voller zusammengerollter Teppichstücke entdeckte – alle noch sauber und verwendbar. „Die sind riesig. Ist es verrückt, ein riesiges Stück mitzunehmen?“, fragte sie ihre Follower. Ihre Antwort war wohl ein Nein, denn sie nahm ein großes Stück mit nach Hause und verlegte es in ihrem Wohnzimmer. Thalia war bereits Tage vor den Oscars bei einem Spaziergang aufgefallen, dass Rollen um Rollen des makellosen roten Teppichs herumlagen – noch in Plastikfolie eingewickelt. Das brachte sie auf die Idee nachzuschauen, was nach der Zeremonie mit dem Material passiert. Schätzungen zufolge werden bei den Oscars rund 5000 Quadratmeter Teppich verlegt. Vieles davon wird recycelt, ein Teil jedoch weggeworfen.
Sarah Michelle Gellar, 48, Schauspielerin, lüftet das Geheimnis ihrer langjährigen Ehe. Seit 23 Jahren ist Gellar mit Schauspieler Freddie Prinze Jr., 50, verheiratet. Im Interview mit dem Magazin People sprach der „Buffy“-Star offen über das Familienleben: „Unser Running Gag ist, dass wir jedes Jahr nachsehen müssen, wann unser Jahrestag ist“, sagte sie. Dass die Ehe so lange halte, komme nicht von ungefähr. „Man muss immer weiter an sich arbeiten.“ Ihr stabiles Familienleben mit den Kindern Grace Charlotte, 16, und Rocky, 13, sei die Basis ihrer Zufriedenheit. „Ich sage immer, dass ich zwei Personen bin: Sarah Michelle Gellar und Sarah Prinze. Das sind zwei verschiedene Menschen.“ Auf die Frage nach einem Geheimrezept für eine glückliche Ehe lachte Gellar: „Ein Schlafzimmer, zwei Badezimmer. Das verhindert eine ganze Menge Streit.“

Matthias Schweighöfer, 45, Schauspieler, räumt auf – jedenfalls auf seinem Handy. „Ich habe auf meinem Telefon keine Apps mehr, die mich ablenken. Und das ist irgendwie ganz gut“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Maximal zehn Minuten pro Tag schaue er Nachrichten. Seine Kinder fänden zwar, dass er jetzt nicht mehr so „up to date“ sei, aber: „Es gibt so ein bisschen mehr Freiheit fürs Jetzt“, sagte der Schauspieler. Anlass für das Gespräch war die Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder. „Für Kinder finde ich das interessant“, sagte Schweighöfer. Allerdings nicht für ältere, die schon in der digitalen Welt zu Hause seien. „Du kannst ja auch nicht jemandem sagen: Ey, du kriegst jetzt ein Spielzeug – und jetzt nehme ich es dir einfach wieder weg.“ Trotzdem müsse man über Maßnahmen wie Kindersicherung nachdenken.
