Klimawandel: Hitze macht Alltagsleben immer öfters unmöglich – Gesundheit

Der Klimawandel zwingt eine zunehmende Zahl von Menschen zum Nichtstun: Abermillionen Menschen können für immer mehr Stunden im Jahr nicht mehr ihre Alltagsdinge verrichten, weil es zu heiß und schwül ist; schon mit dem Hund Gassi zu gehen, würde die Gesundheit gefährden. „Mit gerade mal über einem Grad Celsius an historisch globaler Erwärmung sind die Lebenseinschränkungen inzwischen schon weit verbreitet und sie nehmen weiter zu“, schreibt ein Team um den Atmosphärenwissenschaftler Luke Parsons in einer aktuellen Studie. Die Arbeit der Forscher von der Universität Utah wurde im Fachblatt Environmental Research: Health veröffentlicht.