Standard-Tore in der Premier League: Der Fußball, wie Ruud Gullit ihn liebte, ist tot – Sport

Am vorigen Wochenende hat Ruud Gullit entschieden, keine Fußballspiele mehr anzuschauen, und das ist weit mehr als eine Privatangelegenheit – es ist der Protest des Künstlers gegen die Pervertierung und den Niedergang der Kunst. Bevor Gullit, 63, seinen Beschluss fasste, hatte er sich auf zwei schöne Stunden vor dem Fernseher gefreut. Auf der Tagesordnung stand die Partie FC Arsenal gegen FC Chelsea, das Spitzenspiel der Premier League.