Schon bald wird bei RTL wieder über das Tanzparkett gefegt: Die 19. Staffel von „Let’s Dance“ steht in den Startlöchern. Auch in diesem Jahr dürfen sich Zuschauer auf einen bunten Mix aus Promi-Gesichtern freuen. Mit dem Leistungssportler Joel Mattli (31) hat sich RTL zum wiederholten Male einen „Ninja Warrior“ ins Boot geholt. Im persönlichen AZ-Gespräch packt der sympathische Schweizer über die bevorstehende Tanzreise aus.
„Let’s Dance“ 2026: Druck für „Ninja Warrior“ Joel Mattli
Wer sich in der Parcour-Show „Ninja Warrior“ durchsetzen kann, ist mit sportlichen Höchstleistungen vertraut. Joel Mattli erreichte in zahlreichen Ländern das Finale in dem beliebten Format und konnte sich 2022 bei „Ninja Warrior Austria“ sogar bis zum Sieg durchkämpfen. Sein sportlicher Hintergrund dürfte dem Schweizer bei „Let’s Dance“ 2026 durchaus zugutekommen – doch der große Erfolg seiner Vorgänger setzt ihn schon jetzt unter Druck.
Denn: Die „Ninja Warrior“-Stars Moritz Hans (29) und René Casselly (29) konnten 2020 und 2022 bereits große Erfolge auf dem Tanzparkett verbuchen. Während Hans in seiner „Let’s Dance“-Staffel den zweiten Platz belegte, ging Casselly aus seiner sogar als Sieger hervor. Joel Mattli verrät der AZ daher: „Ich werde tatsächlich jetzt schon vor der Show sehr oft darauf angesprochen und ich würde mal behaupten, dass meine lieben zwei Freunde Moritz und René mir den Einstieg wohl nicht leichter machen.“

© imago/breuel-bild/dpa/Rolf Vennenbernd
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Doch Joel Mattli versucht, sich davon nicht einschüchtern zu lassen: „Für mich bleibt klar, wir sind drei komplett unterschiedliche Typen mit verschiedenen Hintergründen. Ich freue mich darauf, nun auf dem Tanzparkett meine eigenen Fußstapfen zu hinterlassen, und versuche selbstverständlich mein Bestes, die ‚Ninja Warrior-Let’s Dance-Erfolgsgeschichte‘ auf meine Art und Weise weiter zu schreiben.“
„Let’s Dance“-Teilnehmer Joel Mattli: „Tanzerfahrung gleich null“
Auch wenn Joel Mattli mit sportlichen Herausforderungen vertraut ist, betritt er bei „Let’s Dance“ absolutes Neuland: „Meine bisherige Erfahrung mit dem Tanzsport ist tatsächlich gleich null. Seit der Bekanntgabe meiner Teilnahme bei ‚Let’s Dance‘ ist mein Social-Media-Feed allerdings voll mit Ausschnitten aus Turniertänzen und ich finde es wunderschön und super inspirierend. Ich bin selbst super gespannt und freue mich echt riesig auf diese neue Challenge.“
Noch weiß er nicht, mit welcher Profitänzerin er die Staffel bestreiten wird, doch er verrät in der AZ schon jetzt: „Es gibt zwei bis drei Tänzerinnen, mit denen ich, glaube ich, auf der Tanzfläche gut harmonieren könnte. Aber das gründet ja nur auf ganz wenigen Eindrücken. Ich habe allerdings keinen Einfluss auf die Entscheidung und kenne auch längst nicht alle gut genug – eine klare Favoritin kann ich daher nicht benennen.“

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von RTL/Jörn Strojny
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Flirt auf der Tanzfläche? Joel Mattli happy über Single-Status
In der Vergangenheit kam es bei „Let’s Dance“ immer mal wieder zu Affärengerüchten um Promis und Profis, wenn es auf der Tanzfläche besonders stark knisterte. Ob sich Joel Mattli eine kleine Show-Romanze vorstellen könnte? Dazu sagt der 31-Jährige: „Also als Single bin ich grundsätzlich einfach happy, dass ich mich voll und ohne gemischte Gefühle auf die ‚Let’s Dance‘-Challenge einlassen kann.“
Zwinkernd fügt Joel Mattli aber hinzu: „Für mich ist klar, ich bin hier, um intensiv tanzen zu lernen und hoffentlich eine gute Show abzuliefern. Nicht, um Rosen zu verteilen.“ Und um seine Bestleistung abzurufen, möchte sich der Schweizer ehrliches Feedback zu Herzen nehmen: „Als Sportler weiß ich, dass Kritik und Verbesserung zusammengehören. Gerade weil ich kein Vorwissen als Tänzer mitbringe, bin ich auf die Kritik meiner Profitänzerin und dann auch von der Jury angewiesen.“
Vor allem die deutlichen Worte vom strengen Juror Joachim Llambi (61) will er sportlich nehmen: „Ich möchte mich Woche für Woche steigern können und dazu gehören halt einfach auch direkte und ehrliche Feedbacks.“ Doch Joel Mattli räumt in der AZ auch ehrlich ein: „Vor Llambis teils harten Worten sind aber vermutlich alle Teilnehmenden etwas nervös, oder?“ Nun bleibt abzuwarten, ob die Tanzreise des sympathischen Sportlers eher von Lob oder Kritik geprägt sein wird.
