Die Olympia-Abschlussfeier in der Arena von Verona ist ein Spiegelbild dieser zersplitterten Spiele. Sie lässt erahnen, was sich in Zukunft noch alles ändern könnte.
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Gott sei Dank komme Donald Trump doch nicht zur
Schlussfeier, sagt die nette Securityfrau, die vor der Arena von Verona erleichtert
eine weit weniger wichtige Wagenkolonne durchwinkt. Denn sonst wäre hier ein
ganz anderer Auftrieb.
Ein paar Tage lang waberte das Gerücht durch
italienische und internationale Gazetten, der bekannteste Golfspieler der Welt
wolle sich einen Sieg des US-Eishockeyteams im Finale nicht entgehen lassen. Und
auf dem Rückweg hätte er dann noch einen Abstecher nach Venetien gemacht, um die
Stadt von Romeo und Julia aufzumischen. Aber Trump hat zu Hause genug Ärger.
