Superstar ist nicht zu stoppen: Bad Bunny dominiert die Charts

Bad Bunny (31) ist nicht aufzuhalten. Nach drei Auszeichnungen bei den diesjährigen Grammy Awards folgte ein denkwürdiger Auftritt bei der Super-Bowl-Halbzeitshow – und nun ein Streaming-Boom, der auch Deutschland erfasst.

Die Abrufe des Latin-Superstars stiegen am Montag nach dem Mega-Event im Vergleich zum Sonntag um 160 Prozent, im Vergleich zum Montag der Vorwoche sogar um 330 Prozent.

Bad Bunny in Single- und Album-Charts ganz vorne

Doch damit nicht genug: In den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von „GfK Entertainment“, erobert der gebürtige Puerto-Ricaner die Doppelspitze. Sowohl seine Single „DtMF“ als auch das 2025 erschienene Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“, das kürzlich als Vinyl-Reissue neu aufgelegt wurde, stehen auf Platz eins.

Außerdem sind sieben weitere Songs von Bad Bunny in den Charts vertreten, darunter „NUEVAYoL“ auf Platz 7 und „BAILE INoLVIDABLE“ auf Platz 12.

Party-Songs machen über zehn Prozent der Single-Hitliste aus

Passend zur Karnevals-Saison finden sich einige Party- und Stimmungssongs in der Single-Hitliste. So zum Beispiel der neue Ohrwurm „Karnevalsmaus“ von Druckluft, der auf Platz 13 landet. Dauerbrenner „Wackelkontakt“ von Oimara schafft es auf Platz 15.

Chart-Rückkehrer „Nie mehr Fastelovend“ von Querbeat sichert sich Platz 51. Die Vorwochensiegerin Ayliva rutscht mit „Renn!“ auf Platz vier und muss sowohl Taylor Swift mit „The Fate Of Ophelia“ (Platz zwei) als auch Zara Larsson mit „Lush Life“ (Platz drei) vorbeiziehen lassen.

Videospiel-Soundtrack schafft es in Top Ten der Album-Charts

Der Soundtrack zum Videospiel-Erfolg „Clair Obscur: Expedition 33“, der von Fans und Kritikern gleichermaßen sehr positiv aufgenommen wurde, war bis Anfang Februar nur digital verfügbar. Mit den nun erschienenen physischen Versionen katapultiert sich der von Lorien Testard komponierte Soundtrack auf Platz zwei der Album-Charts.

Auf Platz drei meldet sich Sophia mit „Durch die Blume“ zurück, während Joji mit dem Albumtitel „Piss In The Wind“ auf Position vier kein Blatt vor den Mund nimmt. Neu in den Top  Ten sind zudem die Metal-Bands Kanonenfieber mit „Soldatenschicksale“ (Platz fünf) und Mayhem mit „Liturgy Of Death“ (Platz sieben).


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