Noch vor ein paar Wochen schienen Autos aus zweiter Hand ein idealer Einstieg in die E-Mobilität zu sein: Junge Leasingrückläufer mit relativ wenigen Kilometern versprechen gute Technik für relativ kleines Geld. Seitdem die Bundesregierung eine neue E-Auto-Förderung angekündigt hat, die rückwirkend vom 1. Januar 2026 an gelten soll, hat sich die Situation jedoch schlagartig geändert. Mit immer höheren Neuwagen-Rabatten versuchen sich die Hersteller nun gegenseitig Kunden abzujagen: Durch die staatliche Prämie plus Marken-Bonus werden fabrikneue Autos im Idealfall mehr als 10 000 Euro günstiger – und können so unter dem Preis von zwei bis drei Jahre alten Fahrzeugen liegen. Für wen lohnt sich die Anschaffung eines Gebrauchten jetzt überhaupt noch – und in welcher Preisklasse? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
