Bastian Pastewka ist Profi. Als der Ton des Videotelefonats nicht funktioniert, lässt er sich die Nummer der SZ geben und greift zum Handy. Klar, das hier ist nicht sein erstes Interview, doch die Ruhe und Geduld, die er ausstrahlt, ist erstaunlich. Da sieht man Pastewka also nun über den Bildschirm, hört ihn übers Telefon und erwartet eigentlich, dass er jeden Moment ein komisches Geräusch macht oder einen Akzent imitiert. Stattdessen führt man: Ein ernsthaftes Gespräch über seine Arbeit – in der das Genre Krimi durch Filme und einen Podcast für die ARD immer größeren Raum einnimmt. Nun hat Pastewka wieder eine Krimikomödie gedreht, im Edgar-Wallace-Stil und tief im baltischen Schnee: „Fabian und die mörderische Hochzeit“ (ab 6. Februar 2026 auf Amazon Prime Video).
