ICE in Minneapolis: Die große Gewaltshow – welche Rolle Kameras spielen

27. Januar 2026 | Lesezeit: 6 Min.

Spätestens seit den tödlichen Schüssen auf Alex Pretti, einen Krankenpfleger, zehn Kugeln, blickt die Welt atemlos nach Minneapolis. Wieder einmal, wie eigentlich bei allem, was derzeit in den USA passiert, stellt sich die letztlich unentscheidbare Frage, wo berechtigte Sorge in Lustgrusel übergeht. Der drohende Untergang der amerikanischen Demokratie ist, wie Donald Trump es über seinen Streit mit Wolodimir Selenskij im Weißen Haus vor laufenden Kameras sagte, „great television“. Und derzeit ist Minneapolis das Filmset dafür.