Sydney Sweeney dekoriert unerlaubt berühmten Hollywood-Schriftzug mit ihrer Unterwäsche – Panorama

Sydney Sweeney, 28, Schauspielerin, dekoriert das Hollywood Sign mit ihrer Unterwäsche. In einem aufwendig produzierten Video, das sie auf Instagram postete, ist zu sehen, wie Sweeney nachts im Van mit Hoodie und schwarzen Taschen den Hollywood Hill zu dem ikonischen Schriftzug hinauffährt. Samt Produktionsteam.

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Sie zwängen sich durch ein Loch in einem Maschendrahtzaun und holen vor dem Wahrzeichen zu Girlanden gebundene Büstenhalter aus den Taschen hervor. „Sollen wir hier anfangen oder dort?“, fragt Sweeney. Dann klettert sie an dem Buchstaben H hoch und hängt die Unterwäsche daran auf. Die Aktion soll offenbar ihre eigene Unterwäschemarke Syrn promoten. Sie könnte allerdings ein Nachspiel haben: Wie die L.A. Times berichtet, hatten Sweeney und ihr Team nicht die benötigte Erlaubnis der Handelskammer von Hollywood, um auf den Schriftzug zu klettern. Diese hat die intellektuellen Rechte an dem Wahrzeichen. Die Produktion, sagte der Vorsitzende der Kammer der L.A. Times, „war weder von der Hollywood Chamber of Commerce autorisiert noch hatten wir davon im Vorhinein gewusst“. Eine Anzeige bei der Polizei wegen möglichen Hausfriedensbruchs ist dem Bericht zufolge aber noch nicht eingegangen.

(Foto: Thomas Frey/Thomas Frey/dpa)

Ikke Hüftgold, 49, Schlagersänger, trauert um seinen Vater. „Du warst mein größter Kritiker und Förderer zugleich“, schrieb er in einem Beitrag bei Instagram, den er mit den Worten „Ach Papa…“ begann. Hüftgold, der mit bürgerlichem Namen Matthias Distel heißt, veröffentlichte dazu ein Foto, das seinen Vater und ihn zeigt und auf dem er nicht seine zur Kunstfigur gehörende Perücke trägt. Weiter schrieb Hüftgold in seinem Beitrag: „Du warst der positivste Mensch, dem ich je begegnet bin. Du kanntest keinen Neid, keinen Hass, warst ehrlich, sozial, bescheiden, hilfsbereit und Dein Humor war unerschütterlich. Du hast an mich geglaubt, während andere zweifelten.“ Sein Vater habe ihn getröstet, als er an seinem Sterbebett saß. Mit den Worten „Ich bin stolz, zufrieden und glücklich!“ habe ihm sein Vater ein letztes Mal gezeigt, worauf es im Leben ankomme.

(Foto: Gregor Fischer/Gregor Fischer/dpa)

Tim Mälzer, 55, Fernsehkoch, bereiten die Sparmaßnahmen bei RTL Sorgen. „Wir sollen einsparen, wir überlegen auch, intelligente Einsparungen zu machen“, sagte er im Podcast „Hazel Thomas Hörerlebnis“. Damit nahm er Bezug auf seine eigene Sendung „Kitchen Impossible“ bei Vox, das zur RTL-Gruppe gehört. Allerdings dürfe „nicht am Produkt“ gespart werden, „weil wenn das stattfindet, dann habe ich gesagt: Dann höre ich auf“. Er sei „kein großer Freund von Einsparungsmaßnahmen“ und habe „noch nie beobachtet, dass das irgendwo funktioniert hat“. In der Zeitschriftenbranche habe er selbst miterlebt, wie im Zuge von Einsparungen „die ganzen Kreativen rausgeschmissen“ worden seien. Man habe nur noch auf Zahlen geschaut, „und davor habe ich auch bei ‚Kitchen‘ insbesondere Angst“. RTL Deutschland hatte im Dezember angekündigt, insgesamt rund 600 Stellen zu streichen. Grund für den Umbau seien die schwierige Wirtschaftslage und der Wandel im Medienmarkt.