Am 2. Januar trennte sich der Hamburger SV von Sportvorstand Stefan Kuntz. Unerwartet, hatte zuletzt doch die Vertragsverlängerung bevorgestanden, nachdem der 63-Jährige erfolgreich gearbeitet hat. Allein die Rückkehr in die Bundesliga nach sieben Jahren steht dafür. Die Trennung sei aus privaten familiären Gründen erfolgt, hieß es. Doch dann kamen Vorwürfe angeblicher sexueller Belästigung auf. Und nun stellt sich die Frage, ob der HSV Schauplatz des ersten großen „Me Too“-Falls im deutschen Profifußball wird.
Moderatorin Anna Dreher bespricht in der neuen Folge von „Und nun zum Sport“ Hintergründe zu einem komplexen Fall, der eigentlich hatte geheim bleiben sollen, mit dem Ressortleiter des Investigativ-Ressorts Ralf Wiegand und Thomas Hürner, Nord-Korrespondent der Sport-Redaktion. Beide haben sich intensiv damit beschäftigt und für ihre Recherche auch mit Kuntz selbst gesprochen.
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