Gedämpfte Konjunkturaussichten, hoher Kostendruck und strukturelle Probleme prägen den Start der Transport- und Logistikbranche ins Jahr 2026. Zwar mehren sich laut Wirtschaftsforschern die Zeichen einer möglichen Trendwende, doch nicht alle Verkehrsträger profitieren gleichermaßen. Während Straßengüterverkehr und KEP-Dienste weiter unter Fahrermangel, steigenden Lohnkosten und Preisdruck leiden, blicken Schienengüterverkehr, Luftfracht und Seeschifffahrt mit vorsichtigem Optimismus nach vorn. Stabilere Trassenpreise, Investitionen in Infrastruktur und wachsende Mengen im E-Commerce sorgen punktuell für Entlastung. Gleichzeitig bleiben Unsicherheiten durch Bürokratie, Infrastrukturengpässe und geopolitische Risiken bestehen. Die VerkehrsRundschau hat sich in der Branche umgehört und zeigt, wo 2026 Chancen entstehen – und wo Unternehmen weiter ums Überleben kämpfen.
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