Emmanuel Macron mit Sonnenbrille in Davos: Hersteller-Website zusammengebrochen – Panorama

Emmanuel Macron, 48, französischer Staatspräsident, hat einen neuen Modetrend gesetzt. Eine verspiegelte Pilotenbrille, mit der Macron während des Weltwirtschaftsforums in Davos laut eigenen Angaben ein geplatztes Blutgefäß im rechten Auge verbergen wollte, entwickelt sich laut dem britischen Guardian nun zum Verkaufsschlager. Der im ostfranzösischen Département Jura beheimatete und sich in italienischer Hand befindende Brillenproduzent habe erklären lassen, er fühle sich ob Macrons Auftritts sehr geehrt, die Webseite sei wegen des internationalen Interesses sogar kurzzeitig zusammengebrochen. Macron habe die Brille (etwa 659 Euro, jährliche Auflage: 1000 Stück) vor einigen Monaten privat erworben.

(Foto: David Inderlied/dpa)

Max Kruse, 37, Fußballspieler, ist zum Opfer eines heiklen Männerscherzes geworden. In Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte in der Berliner Bezirksliga sei der Ex-Nationalspieler mit Kollegen nach Ägypten gereist, um dort zu trainieren, berichtet Bild. Einige Witzbolde hätten Kruse aber kurz vor dem Rückflug während eines Kartenspiels eine kleinere Dosis Potenzmittel in den Cocktail gemixt und ihn gefragt, ob er „auch horny“ sei. Zunächst habe Kruse diese Frage nicht verstanden, der Rückflug jedoch sei für ihn recht unbequem gewesen.

(Foto: Leon Neal/Getty Images)

Elizabeth Hurley, 60, Schauspielerin, hat vor Gericht unter Tränen versichert, abgehört worden zu sein. Während des Prozesses gegen britische Boulevardmedien vor dem Londoner High Court sagte Hurley laut BBC, am Fenster ihres Esszimmers seien heimlich Mikrofone angebracht worden, was sie als „brutale Verletzung der Privatsphäre“ empfunden habe. Neben anderen Stars wie Elton John, Sadie Frost und Prinz Harry sowie den Politikern Doreen Lawrence und Simon Hughes wirft Hurley dem Zeitungsverlag ANL, zu dem Daily Mail und Mail on Sunday gehören, illegale Recherchemethoden und die Verletzung von Privatsphäre vor. Die Medien sollen Privatdetektive angeheuert, Privaträume und Telefonate abgehört und Identitäten gefälscht haben, auch, um an ärztliche Dokumente zu gelangen.

(Foto: Florian Peljak)

Monika Gruber, 54, Kabarettistin, langweilt sich. Ihr sei während ihrer Bühnenpause aufgefallen, wie wahnsinnig fad ihr Privatleben sei, sagte Gruber der Augsburger Allgemeinen. Zwar habe sie ein Privatleben, aber das lappe „ins Öde hinein“, so die im März 2024 abgetretene Komikerin. Die gelernte Fremdsprachensekretärin war zuletzt immer wieder wegen populistischer Äußerungen in die Kritik geraten. So hatte sie 2023 zu einer Demonstration „gegen Heizungsideologie“ aufgerufen, bei der auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und sein Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger auftraten. Gruber erklärte nun, die Zeit, in der sie daheim beispielsweise Kuchen backe, sei vorbei.