Golden Globes 2026: Eine feine, lustige, unterhaltsame Show – mit zwei Siegern – Kultur

Jessie Buckley ist ein Geschenk für Hollywood und sie ist ein Geschenk für Preisverleihungen. Die Irin ist nicht nur eine fantastische Schauspielerin, sondern hält auch entzückend abweichlerische Dankesreden. Bei den Kritikerpreisen vergangenen Samstag, bei denen sie bereits für ihre Rolle als Shakespeares Frau Agnes in Chloé Zhaos „Hamnet“ ausgezeichnet wurde, erzählte sie von Höhlenmalereien in Frankreich, und nun, als sie den Golden Globe in Händen hält, dankt sie einem Crewmitglied namens Tomek: Nach der Arbeit habe er sich hinter seinen Wohnwagen gesetzt, Kartoffeln, Zwiebeln und Fleisch geschnippelt, um in seinem gusseisernen Topf für alle eine Suppe zu kochen, nach traditionellem polnischem Rezept. „Danke für diese Suppe!“, ruft Buckley ihm zu.